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Lizenz/System

Lizenzeinträge des HogaPlaners verwalten: Lizenznehmer, Netzplätze, Mandanten, freigeschaltete Module, Schnittstellen, Testdatum und Sprache beim Programmstart.



Menüanwahl: 8.2.1

Die Lizenzeinträge sind hier hinterlegt. Die Eintragungen sind mit der Lizenznummer verknüpft und können nur stimmig abgespeichert werden.

Produkt

Das angewählte Produkt wird angezeigt.

Lizenznehmereintrag

Der Lizenznehmereintrag ist entsprechend der Filosof-Vorgabe einzutragen und kann ohne Absprache mit FILOSOF nicht geändert werden.

Anzahl Netzplätze

Die lizensierte Anzahl der Arbeitsplätze ist einzutragen.

Anzahl Mandanten

Die lizensierte Anzahl der Mandanten ist einzutragen.

FILOSOF-Module

A = Kostenstellen
B = Konsolidierung
C = Kostenträger
F = ELSTER (Finanzamt-Internet)
J = Bescheinigungen (Lohn)
L = DMS (Export z. Dokumenten-Management)
P = EMail-Versand (Lohn)
R = "Rumpfversion"

2 = Englisch
3 = Spanisch
4 = Französisch
5 = Italienisch
6 = Portugisisch
7 = Türkisch

Schnittstellen

C = FIDELIO Front-Office
D = FIDELIO Warenwirtschaft
E = Fremd-Export
I = Fremd-Import
L = Import z. DiPlan (z.B. Zeiterfassung)
S = Export aus DiPlan (z.B. Fremd-Lohn)
V = DATEV

Testdatum bis
Handelt es sich um eine Testversion, ist hier das Ablaufdatum der Lizenz hinterlegt.

Lizenznummer
Die von FILOSOF vorgegebene Lizenznummer ist hinterlegt.

Sprache Programmstart
Beim Programmstart erscheint die Anmeldungsmaske in der hier hinterlegten Sprache.

Protokollart
Der Umfang der Protokollierungen für Systemvorgänge und Stammdatenänderungen wird festgelegt.

0

Kein Protokoll

1

Systemeinträge

2

Systemeinträge + Datensatzänderungen


Spezielles Excel Datumsformat
Falls Sie für die Excelexporte ein spezielles Datumsformat benötigen, tragen Sie hier JA ein.

Excel Datumsformat
Tragen Sie hier das gewünschte Datumsformat für die Excelexporte ein. Wenn kein Format eingegeben wird, wird bei den Excelexporten das Datum als reiner Text übergeben, d.h. ohne Formatierung.

Beispiele:
Spanien: dd/mm/aaaa
USA/Kanada: mm/dd/yyyy

Passwort-Prüfung
Entscheiden Sie hier, ob Sie bei der Vergabe von Passwörtern inhaltliche und zeitliche Regularien vorgeben möchten.

Definition Passwort
Mit dieser Eingabe legen Sie fest, ob die zu vergebenden Passwörter in der Länge und im Inhalt einzelnen Regularien unterliegen.

0

keine Passwortprüfung

1

Passwort : mindestens 6stellig, keine inhaltliche Prüfung

2

Passwort : min. 6 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Zahl

3

Passwort : min. 8 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min 1 Zahl, min. 1 Sonderzeichen

4

Passwort : min. 7 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min.1 Zahl


Gültigkeit (Tage)
Die hier einzugebene Anzahl von Gültigkeitstagen zwingt den jeweiligen Benutzer nach Ablauf dieser Tagesanzahl, ein neues Passwort einzugeben. Werden die Gültigkeitstage auf Null gesetzt, gelten die Passwörter unbegrenzt.

Info vor Ablauf (Tage)
Im Zeitraum der hier eingebenen Tage erhält der Anwender einen Hinweis auf den Ablauf des Passwortes.

Sperre Wiederverwendung (Monate)
Im angegebenen Zeitraum (Monate) darf das gleiche Passwort nicht mehr erneut verwendet werden.

Mindest-Änderung (Stellen)
An entsprechend vielen Stellen/Zeichen muss sich das neue Passwort von dem alten, noch existierenden unterscheiden.

Max. Fehlversuche
Nach der hier angegebenen Anzahl von falsch eingegebenen Passwörtern wird ein Benutzer deaktiviert. Der Falscheingaben-Zähler wird zurückgesetzt, wenn das Passwort innerhalb einer geduldeten Anzahl von Fehlversuchen korrekt eingegeben wird. Ein deaktivierter Benutzer kann nur durch den Superuser in der Benutzerverwaltung (Menüpunkt 8-1-1 nach der Funktionstaste F5) re-aktiviert werden.

Max. Tage ohne Login
Mit einer Eingabe von Tagen legen Sie fest, nach welchem Zeitraum der Benutzer ohne zwischenzeitliche Anmeldung automatisch gesperrt wird (z.B. nach Austritt). Nur der SUPERUSER (nicht Superuser-Gruppe) kann die gesperrten Benutzer in den Benutzer-Stammdaten (mit der F5-Taste) wieder aktivieren.
(Bei dem Wert "0" erfolgen keinerlei Prüfung bezüglich der letzten Anmeldung.)

Start-Position
Hier kann eingestellt werden, ob die Startposition des Filosof-Programmfensters für jeden Benutzer gespeichert werden soll. Ist das Speichern aktiviert, öffnet sich das Programmfenster beim erneuten Start an der gleichen Stelle, an der das Programm zuletzt geschlossen worden ist. Die Speicherung kann wahlweise auf dem Windows-Benutzer, oder auf dem Filosof-Benutzer erfolgen. Wird die Startposition auf dem Windows-Benutzer mit Bildschirminformation gespeichert, werden bei Anmeldung von verschiedenen PC's unterschiedliche Bildschirmauflösungen erkannt und pro PC eine eigene Startposition gespeichert.

Folgende Einstellungen sind möglich:

0

Keine Speicherung

1

Speichern für Benutzername (Windows) & Bildschirminformationen

2

Speichern für Benutzername (Windows)

3

Speichern für Benutzerkürzel (Filosof)


Def. Passwort Lizenz
Auswahl der Regeln für das Passwort (Lizenz)

0

keine Passwortprüfung

1

Passwort : mindestens 6stellig, keine inhaltliche Prüfung

2

Passwort : min. 6 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Zahl

3

Passwort : min. 8 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min 1 Zahl, min. 1 Sonderzeichen

4

Passwort : min. 7 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min.1 Zahl


Def. Passwort Mandant
Auswahl der Regeln für das Passwort (Mandant)

0

keine Passwortprüfung

1

Passwort : mindestens 6stellig, keine inhaltliche Prüfung

2

Passwort : min. 6 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Zahl

3

Passwort : min. 8 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min 1 Zahl, min. 1 Sonderzeichen

4

Passwort : min. 7 Stellen, min. 1 Großbuchstabe, min. 1 Kleinbuchstabe, min.1 Zahl


Versandart
Bestimmen Sie hier, ob es einen eMail-Versand geben wird oder nicht.

0

Keine Email

1

SMTP


SMTP Server
SMTP: Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP – zu deutsch etwa Einfaches E-Mail-Übertragungsverfahren) ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Um den eMail-Verkehr benutzen zu können, benötigen Sie den Namen des SMTP-Servers Ihres Providers oder des internen eMail-Servers, den Sie dann hier eintragen müssen.

SMTP Port
Ebenso benötigt das Verfahren einen Port (Eingang/Ausgang), über den die Nachrichten gesendet werden. I.d.R. ist das der Port 25; kann aber in Einzelfällen abweichen.

SSL/TLS Verbindung
In einigen Fällen ist die Verschlüsselung des Email-Versands erforderlich. Aktivieren Sie die Verschlüsselung, falls der Server eine verschlüsselte Verbindungen erfordert.

Modus
Wählen Sie ob explizit, oder implizit verschlüsselt werden soll.

0

explizites SSL

1

implizites SSL


SSL2
Aktivieren Sie SSL 2, wenn der SMTP-Server dieses Verschlüsselungsprotokoll unterstützt.

SSL3
Aktivieren Sie SSL 3, wenn der SMTP-Server dieses Verschlüsselungsprotokoll unterstützt.

TLS1
Aktivieren Sie TLS 1, wenn der SMTP-Server dieses Verschlüsselungsprotokoll unterstützt.

TLS1.1
Aktivieren Sie TLS 1.1, wenn der SMTP-Server dieses Verschlüsselungsprotokoll unterstützt.

TLS1.2
Aktivieren Sie TLS 1.2, wenn der SMTP-Server dieses Verschlüsselungsprotokoll unterstützt.

Login nötig?
Es muss angegeben werden, ob der SMTP-Server eine Anmeldung verlangt. In den meisten Fällen ist das so und muss hier mit 'JA' beantwortet werden.

SMTP Username
Geben Sie den Usernamen für den LOGIN auf dem SMTP-Server ein.

SMTP Passwort
Geben Sie das zugehörige Passwort für den LOGIN auf dem SMTP-Server ein.

Email Adresse
Geben Sie Ihre Email-Adresse ein. Diese wird als Absender-Email verwendet.

Email Absendername
Zu der Email-Adresse können Sie auch den kompletten Benutzernamen ergänzen, der nicht mit dem vorderen Teil der Emailadresse identisch sein muss und dem Empfänger bei der Zuordnung der Email hilft.

HTTP Modus
An dieser Stelle kann die Verschlüsselung des Kommunikationsweges aller Downloads (z.B. Updates) von filosof.de eingestellt werden.

0

Nur HTTPS (verschlüsseltes HTTP) verwenden

1

Nur HTTP (unverschlüsseltes HTTP) verwenden


Update URL (Abweichend)
Werden Updates nach Absprache abweichend von der Standardvorgehensweise bezogen (z.B. per FTP), müssen die bezogenen Dateien auf einem Webserver abgelegt werden. Hier wird die URL für diesen Webserver hinterlegt. Für die Standardvorgehensweise bleibt das Feld leer. In diesem Fall wird es ignoriert.

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