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Im Mandantenstamm geben Sie die Anschrift und bestimmte Abrechnungskennzeichen Ihres Unternehmens ein. Außerdem werden das Finanzamt, die LFZ-Kasse und Kennzeichen für die automatische Verbuchung der Rückstellung an die Finanzbuchhaltung eingegeben.
Mit F5/Export können die Daten aller Mandanten (für die der Benutzer berechtigt ist) nach Excel exportiert werden. Die Reihenfolge ist numerisch; weitere Sortierungen/Bearbeitungen können in Excel erfolgen. Mit STRG-F6/Reset Lohn-Sync wird in den AN-Stammsätzen und in den Kostenstellen das interne Änderungsdatum gelöscht, so dass bei der nächsten Anmeldung im Dienstplan alle LOHN-AN-Stammdaten und die interne Zuordnung KST zu Abteilungen neu übernommen werden.
Mit STRG-F11/109-->"Ja" wird in den AN-Stammsätzen das Feld "Lohn sichtbar (Systemrecht)" auf "Ja" gesetzt für Geringfügig Beschäftigte (PGS 109).
Adresse
Mandant-Nummer
Diese Nummer kann zwischen 001 und 999 frei von Ihnen vergeben werden. Die "technische" Anlage des Mandanten erfolgt im Mandantenwechsel.
Mandantenwechsel
Erste Namenszeile des Mandanten
Die Namens- / Adressfelder können max. 40 Zeichen aufnehmen. Der Name1 erscheint zusätzlich auf allen Listen.
Zweite Namenszeile des Mandanten
siehe Name1
Dritte Namenszeile des Mandanten
siehe Name1
Straße Mandant
Hier geben Sie die Straße der Mandanten-Adresse ein.
PLZ Mandant
Hier geben Sie die Postleitzahl der Mandanten-Adresse ein.
Ort Mandant
Hier geben Sie den Ort der Mandanten-Adresse ein.
Land Mandant
Hier können Sie das Land der Mandanten-Adresse eingeben.
Telefon Mandant
Zur Information können Sie hier die Telefonnumer des Mandanten hinterlegen.
Telefax Mandant
Zur Information können Sie hier die Telefaxnummer des Mandanten hinterlegen.
E-Mail-Adresse Mandant
Zur Information können Sie hier die E-Mail-Adresse des Mandanten hinterlegen.
Internet-Adresse Mandant
Zur Information können Sie hier die Internet-Adresse des Mandanten hinterlegen.
Einstellungen
Quelle LOHN
0 | Kein Lohn zugeordnet |
1 | Filosof Datenbankzugriff |
2 | Filosof extern |
3 | Filosof extern (Console) |
4 | Scopevisio |
5 | Datev |
6 | Hamburger Software |
7 | Sage |
8 | SP_Data |
9 | SD Worx |
zu 1 = kann nur bei hinterlegtem LOHN-Pfad in der Lizenz eingetragen werden
zu 2 = kann nur hinterlegt werden, wenn in der Lizenz die Schnittstelle LOHN-Import hinterlegt ist
zu 4 = Festgelegte Felder im AN-Stamm ausgegraut, Lohn-Export Report 9 möglich, Konvertierung 5- auf 6-stellige AN-NR (Feld Anz.Stellen AN), Export-Lohn Report 2: auch AN mit 0,00Gutstunden werden exportiert für SV-Rückstellungsliste
Quelle LOHN ENDE
Endedatum, zu dem der "angeschlossene" Lohn endet. Austritte zu diesem konkreten Datum werden im DIPLAN NICHT eingetragen und zukünftige Urlaube/Erfassungen NICHT gelöscht. (Nach Trennung LOHN/DIPLAN müssen tatsächliche Austritte zu diesem Datum im DIPLAN nachgetragen werden).
Nr. Lohnmandant
Wird auf die Stammdaten der Lohnbuchhaltung zugegriffen, geben Sie hier die (möglicherweise abweichende) Nummer des Lohnmandanten ein.
Wird die Nummer gewechselt und es besteht direkter Zugriff zum Filosof-Lohn, werden (beim Abspeichern des Satzes) die internen Zuordnungen zu den Lohn-Kostenstellen gelöscht und das "Geändert-Datum" der Kostenstellen gelöscht. Wird der Dienstplan dann für den Mandanten erneut gestartet, erfolgt eine erneute Synchronisation der Kostenstellen/Abteilungen.
Monate nach Austritt
Nach Austritt eines AN können die Stammdaten noch weiterhin synchronisiert werden. Tragen Sie hier die Anzahl der Monate ein. Als Standardwert wird die 2 empfohlen, damit auch AN mit verspätet eingegebenem Austrittsdatum noch synchronisiert werden.
Zuordnung Std-Lohn
Soll eine permanente Aktualisierung des Stundenlohns aus dem LOHN erfolgen, bestimmen Sie das entsprechende Feld des LOHN-Arbeitnehmerstammes. Wird bei "1"-"6" kein Wert gefunden, wird der Stundensatz aus dem Basislohn geteilt durch Tarifstunden ermittelt.
Bei "7" wird generell der Stundensatz nur aus dem Basislohn geteilt durch Tarifstunden ermittelt. (Bei "0" muss im AN des Dienstplans der Stundenlohn gepflegt werden.)
Bei einer Änderung des Feldes im LOHN muss zur Aktualisierung der AN-Stammdaten das Programm neu gestartet werden.
0 | Keine Zuordnung |
1 | Zuordnung Satz 1 |
2 | Zuordnung Satz 2 |
3 | Zuordnung Satz 3 |
4 | Zuordnung Satz 4 |
5 | Zuordnung Satz 5 |
6 | Zuordnung Satz 6 |
7 | nur Basislohn/Tarifstd |
gen. Stunden / Monat
Die generelle Stundenanzahl im Monat ist einzugeben. Ist im AN-Stamm die "Std-Regelung" mit "0" eingetragen, werden die im AN-Stamm hinterlegten "Stunden pro Monat" herangezogen. Sind dort keine eingetragen, wird der hier eingetragene Wert berücksichtigt. Letztendlich werden die gefundenen Stunden gemäss "Berechnung Wochentunden" zu den Wochenstunden umgerechnet.
gen. Stunden / Tag
Die generelle Stundenanzahl am Tag ist einzugeben. Wird zu einem AN, bei dem als Quelle für die nächste AN-Woche die "0","1" oder "3" eingetragen ist, eine neue Woche eröffnet, so werden u.a. die im AN-Stamm hinterlegten Tagstunden auslesen. Falls dort eine "0" eingetragen wurde, werden die hier hinterlegten generellen Tagstunden verwendet.
abw. Vollzeit-Grenze
Für die Personalentwicklung (Report 3 unter 6.3) kann hier bei Bedarf eine abweichende Stundengrenze für die Abgrenzung von Voll- zu Teilzeitbeschäftigten hinterlegt werden. Bleibt das Feld leer (der Wert wurde mit Null initialisiert), so wird ein Arbeitnehmer als Vollzeit-Arbeitnehmer interpretiert, wenn für ihn mindestens 95% der generellen Stunden / Monat in seinen Stammdaten unter 1.3 hinterlegt sind.
Fehlsymbole für Mandant
Bei "Nein" werden die "globalen" Fehlsymbole (intern: Mandantnr = 0) genutzt.
Bei "Ja" werden ausschliesslich die Fehlsymbole des konkreten Mandanten genutzt. Dieses Einstellung ist NICHT möglich, wenn mandantenübergreifend Abteilungen zum "Verleihen" (Fremd-Mandant) vorhanden sind.
Wird von "Nein" auf "Ja" umgestellt, werden evtl. vorhandene globale Fehlsymbole auf den konkreten Mandanten kopiert (und evtl. in SOLL bzw. IST vorhanden Erfassungen geändert). Diese können dann geändert oder auch gelöscht werden, falls sie noch nicht genutzt wurden. Ausserdem müssen die "Fehlsymbole bei Ausgang" erneut zugeordnet werden. Ein Zurücksetzen von "Ja" auf "Nein" ist nicht möglich.
Anz.Stellen Abteilung
Stellen der Abteilungsnummern (1 - 8)
(bei 1-zu-1-Konvertierung aus dem Filosof-Lohn 5-stellig)
Konvertier. Lohn-KST
0 | Keine autom. Zuordnung |
1 | Identisch zur Kostenstelle |
2 | 5. Stelle abschneiden |
3 | laut Kst-Zuordnung in Abteilung |
(bei 1-zu-1-Konvertierung aus dem Filosof-Lohn muss Anz.Stellen Abteilung 5-stellig sein)
Zuordnung LOHN-Kostenstelle zur Abteilung
Anz.Stellen Funktion
Stellen der Funktionsnummern (1 - 8)
Anz.Stellen Arbeitnehmer
Stellen der Arbeitnehmer im Lohn (1 - 8)
(bei Filosof-LOHN Festwert: 5)
Wird bei "Quelle LOHN = 4" die Anzahl auf "6" gesetzt, werden intern die Nummer um eine "0" erweitert.
Sortierung in Abt.
Sortierung in Dienstplan-Erfassung und -Ausdruck
1 | alphabetisch |
2 | Dienstplan-Funktion |
Zu 2: innerhalb der Funktion kann die Sortierung durch das Feld "Sort. in Funktion" im AN-Stamm beinflusst werden (innerhalb gleicher/keiner Nummer nach Alphabeth)
kleinste Zeit-Einheit (Soll)
Generelle kleinste Zeit-Einheit für Erfassungen: Schichten, Bedarf, Soll.
(00:05, 00:10, 00:15, 00:20, 00:30, 01:00 oder 02:00)
kleinste Zeit-Einheit (Ist)
Generelle kleinste Zeit-Einheit für Ist-Erfassungen: (00:05, 00:10, 00:15, 00:20, 00:30, 01:00 oder 02:00)
Muss kleiner oder gleich der kleinsten Zeit-Einheit (Soll) und ein Teiler derselben sein.
kleinste Pausen-Einheit
Generelle kleinste Zeit-Einheit für Pausen
(00:01, 00:05, 00:10, 00:15, 00:20, 00:30, 01:00 oder 02:00)
Zeiteinheit AZ +/-
Zeiteinheit zum Verändern der Arbeitszeit(Bis-Zeit) im Wochenplan via Funktionstaste Funktionstasten-Vorgabe oder per Strg+"+".
Strg+ mit Pausenanpassung
Im Wochenplan kann mit Strg+"+" die Arbeitszeit verlängert werden (die Endzeit wird erhöht). Hier kann gesteuert werden, ob dabei (basierend auf der Pausenregelung) ggf. eine Anpassung der Pause erfolgen soll.
Anzeige Soll-Ist-Prüfung
In den Dienstplanwochen (F3) untersucht die Soll-Ist-Prüfung für die ausgewählte Woche, ob für jeden Arbeitnehmer mit einem Soll-Eintrag auch ein Ist-Eintrag existiert. Hier kann das Aussehen der Anzeige des Prüfungsergebnisses festgelegt werden.
0 | Zählung pro Woche |
1 | Zählung pro Tag |
2 | Einzelauflistung pro Arbeitnehmer und Tag |
"0" und "1" prüfen abteilungsweise und zeigen in der Spalte Status ein "ok" an, wenn es keine fehlenden Ist-Einträge gibt. Gibt es fehlende Ist-Einträge, wird die Anzahl angezeigt. "2" zeigt eine Auflistung der fehlenden Ist-Einträge mit namentlicher Nennung der Arbeitnehmer und deren Abteilung sowie dem Datum des fehlenden Ist-Eintrages.
WE-Regel bei Fehlzeit
0 | keine Automatik |
2 | ab 2 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
3 | ab 3 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
4 | ab 4 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
5 | ab 5 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
6 | ab 6 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
Beträgt die vom LOHN importierte Fehlzeit z.B. Urlaub die hier hinterlegten Kalendertage oder mehr, wird (wenn keine Muster mit "Ausgangstagen" hinterlegt ist) automatisch der Samstag bzw. Sonntag mit dem Folge-Fehlsymbol belegt.
Im Jahresplan wird bei einer Markierung mit einer Länge von den hier hinterlegten Tagen (oder mehr) das zugewiesene Fehlsymbol am Wochenende automatisch in das Folge-Fehlsymbol umgewandelt.
FT-Regel bei Fehlzeit
0 | keine Automatik |
2 | ab 2 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
3 | ab 3 Tagen "Fehlsymbol bei Ausgang" |
Im Jahresplan wird bei einer Markierung mit einer Länge von den hier hinterlegten Tagen (oder mehr) das zugewiesene Fehlsymbol an Feiertagen automatisch in das Folge-Fehlsymbol umgewandelt.
Pause (bei Erfassung)
Für die Erfassung neuer Schichten und die Erfassungen im Wochenplan kann eine Regelung für die Pausen-Zeiten hinterlegt werden. Aufgrund der Dauer der eingetragenen Arbeitszeit werden Vorschlagswerte für die Pausen eingefügt. Bei "1" (laut Pausenregelung) werden die unter den Regeln definierten Pausen (ab 6 bzw. 9 Stunden) vorgeschlagen. Bei "2" werden die gesetzlichen Pausen-Zeiten vorgeschlagen, d.h. ab 6 Stunden 30 Minuten Pause bzw. ab 9 Stunden 45 Minuten Pause.
0 | kein Vorschlagswert |
1 | laut Pausenregelung |
2 | 30 bzw. 45 Minuten bei 6 bzw. 9 Stunden |
Berechnung Wochenstunden
Bei der Berechnung der Wochenstunden basierend auf den hinterlegten Stunden pro Monat stehen verschiedene Werte für die Division und unterschiedliche Rundungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ist für den AN in der "Quelle für AN-Woche" eine automatische Ermittlung der Wochenstunden hinterlegt, wird die Berechnung angestossen; ebenso bei fehlenden - durch manuelle Eingabe hinterlegten - Wochenstunden. Die Berechnung wird benötigt bei der Synchronisation, bei der Eröffnung einer neuen AN-Woche und bei Änderung im AN-Stamm zur Aktualisierung der automatischen Wochenstunden (Anzeige).
1 | Division durch 4,3 mit 0 Dezimalstellen |
2 | Division durch 4,32 mit 0 Dezimalstellen |
3 | Division durch 4,33 mit 0 Dezimalstellen |
4 | Division durch 4,35 mit 0 Dezimalstellen |
5 | Division durch 4,3 mit 1 Dezimalstelle |
6 | Division durch 4,32 mit 1 Dezimalstelle |
7 | Division durch 4,33 mit 1 Dezimalstelle |
8 | Division durch 4,35 mit 1 Dezimalstelle |
9 | Division durch 4,4 mit 1 Dezimalstelle |
10 | Division durch 4,22 mit 0 Dezimalstellen |
11 | Division durch 4.32 gerundet 0,25 |
12 | Division durch 4,34 mit 0 Dezimalstellen |
13 | Division durch 4,34 mit 1 Dezimalstelle |
14 | Division durch 4.335 gerundet 0,25 |
15 | Division durch 4.333 gerundet 0,5 |
16 | Division durch 4,42 mit 0 Dezimalstellen |
17 | Division durch 4,42 mit 1 Dezimalstelle |
18 | Division durch 4,25 mit 0 Dezimalstellen |
19 | Division durch 4,25 mit 1 Dezimalstelle |
20 | Division durch 4,325 mit 0 Dezimalstellen |
21 | Division durch 4,325 mit 1 Dezimalstellen |
zu 10: Wird z.B. benötigt, wenn bei 169 Monatsstunden trotzdem mit 40-Stunden-Woche gearbeitet wird (und anteilig).
zu 14: Monatsarbeitszeit * 12 / 52, gerundet auf 0,5 ergibt Wochenarbeitszeit
Regel bei Eintritt
0 | ab Eintrittsdatum |
1 | Montag (bei WE) |
2 | 5-Tage-Woche (mit "Stunden pro Tag") |
3 | 5-Tage-Woche (mit "Tages-Stunden") |
4 | 7-Tage-Woche (Wochenstd./7) |
5 | Donnerstag-Regel |
6 | Montag-Dienstag-Freitag-Regel |
7 | Montag-Mittwoch-Freitag-Regel |
8 | Montag-Mittwoch-Regel |
9 | Montag-Donnerstag-Regel |
0 = Die erste Woche kann somit eine Teilwoche sein und die Wochenstunden müssen - wie in anderen Fällen auch - für diese Woche manuell eingetragen werden.
1 = Fällt das Eintrittsdatum auf Samstag oder Sonntag, ist der Montag der erste Beschäftigungstag für den Dienstplan.
2,3 = Bei Ein- und Austritten innerhalb einer Woche wird basierend auf einer 5-Tage-Woche die zu leistende Wochenarbeitszeit berechnet.
4= Bei Ein- und Austritten innerhalb einer Woche wird basierend auf einer 7-Tage-Woche die zu leistende Wochenarbeitszeit berechnet, d.h. ein Tag wird mit der Wochenarbeitszeit aus dem AN-Stamm, geteilt durch 7, bewertet.
5= Bei einem Eintritt vor Donnerstag hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zwei freie Tage, ab Donnerstag nicht mehr. In der Austritts-Woche sind die freien Tage immer Samstag und Sonntag. Die Regel greift nur, wenn unter den Tages-Stunden im AN-Stamm 5 gleiche Werte von Montag bis Freitag stehen sowie Samstag und Sonntag jeweils 0. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wird wie bei Regel 0 verfahren.
6= Bei einem Eintritt am Montag hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zwei freie Tage (Samstag und Sonntag), bei eine Eintritt zwischen Dienstag und Donnerstag auf einen freien Tag (Sonntag) und bei einem Eintritt ab Freitag keinen Anspruch mehr. In der Austritts-Woche sind die freien Tage immer Samstag und Sonntag. Die Regel greift nur, wenn unter den Tages-Stunden im AN-Stamm 5 gleiche Werte von Montag bis Freitag stehen sowie Samstag und Sonntag jeweils 0. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wird wie bei Regel 0 verfahren.
7= Bei einem Eintritt am Montag oder Dienstag hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zwei freie Tage (Samstag und Sonntag), bei eine Eintritt zwischen Mittwoch und Donnerstag auf einen freien Tag (Sonntag) und bei einem Eintritt ab Freitag keinen Anspruch mehr. In der Austritts-Woche sind die freien Tage immer Samstag und Sonntag. Die Regel greift nur, wenn unter den Tages-Stunden im AN-Stamm 5 gleiche Werte von Montag bis Freitag stehen sowie Samstag und Sonntag jeweils 0. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wird wie bei Regel 0 verfahren.
8= Bei einem Eintritt am Montag oder Dienstag hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zwei freie Tage (Samstag und Sonntag), ansonsten nur auf einen freien Tag - Sonntag ist immer frei. In der Austritts-Woche sind die freien Tage immer Samstag und Sonntag. Die Regel greift nur, wenn unter den Tages-Stunden im AN-Stamm 5 gleiche Werte von Montag bis Freitag stehen sowie Samstag und Sonntag jeweils 0. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wird wie bei Regel 0 verfahren.
9= Bei einem Eintritt am Montag, Dienstag oder Mittwoch hat der Arbeitnehmer Anspruch auf zwei freie Tage (Samstag und Sonntag), ansonsten nur auf einen freien Tag - Sonntag ist immer frei. In der Austritts-Woche sind die freien Tage immer Samstag und Sonntag. Die Regel greift nur, wenn unter den Tages-Stunden im AN-Stamm 5 gleiche Werte von Montag bis Freitag stehen sowie Samstag und Sonntag jeweils 0. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, wird wie bei Regel 0 verfahren.
Std. für Feiertags-Korrektur
0 | Ohne effektive Wochenstunden |
1 | Stunden aus Muster berücksichtigen |
2 | Tagesstunden (Wochentage) |
Für Wochen mit Feiertagen kann hier gesteuert werden, um wieviele Stunden die effektive Wochenarbeitszeit geringer ist als die reguläre Wochenarbeitszeit.
0 = trotz Feiertag bleibt die Wochenarbeitszeit unberührt.
1 = Ist für den AN am Tag des Feiertags ein Muster hinterlegt, werden die im Muster hinterlegten Stunden berücksichtigt (bei Ausgang also auch 0,00). Ist kein Muster hinterlegt, siehe 2.
2 = Die im AN-Stamm hinterlegten Tagesstunden (Mo-So) werden als Feiertagskorrektur berücksichtigt.
Im AN-Stamm kann diese Regelung pro AN übersteuert werden.
Dieses Feld hat auch Auswirkung auf die "vertragl.Stunden" des Einzelnachweises. Bei "0" werden auch "Wochen-"Feiertage mit Stunden bewertet, sonst werden keine Stunden an einem Feiertag berücksichtigt.
Fehlsymbol-Stunden
Bei Zuweisung eines Fehlsymbols zu einem Tag im Wochenplan, bei dem Stunden gewertet werden, kann hier gesteuert werden, ob die "Stunden pro Tag" oder die "Tages-Stunden" aus dem AN-Stamm herangezogen werden.
2 | Tagesstunden (Wochentage) |
3 | Stunden pro Tag (AN-Stamm) |
Krank-Stunden Ist
Bei Zuweisung eines Krank-Fehlsymbols (Berechnungsart 11) zu einem Tag im IST-Wochenplan, kann hier gesteuert werden, welche Stunden herangezogen werden. Falls für Krankheit ein Folgesymbol hinterlegt ist, wird dieses automatisch zugewiesen, wenn die ermittelten Stunden Null ergeben.
0 | gemäß Fehlsymbol-Stunden |
1 | gemäß Soll-Stunden (Guttag verfällt) |
2 | gemäß Soll-Stunden (Übernahme Guttag) |
Bei "1" verfällt ein geplanter Guttage-Auf- oder Abbau. Bei einem Guttage-Aufbau wird das Folgesymbol von "Krank" eingetragen. Bei "2" bleibt der Guttage-Auf- oder Abbau bestehen. Bei einem Guttage-Abbau wird das Folgesymbol von "Krank" eingetragen.
Auswirkungen einer Krank-Buchung K (mit Folgesymbol KA) am Beispiel: (AN-Std/Tag=8)
Schlüssel | Soll-Zeit 10 Std. | Soll-Zeit 10 Std. + 1 Guttag-Aufbau | Soll-Guttag-Abbau (8 Std.) |
0 | K (8 Std.) | K (8 Std.) | K (8 Std.) |
1 | K (10 Std.) | KA (0 Std.) + 2 zus. Std. | K (8 Std.) |
2 | K (10 Std.) | K (10 Std.) + 1 Guttag + 2 zus. Std. | KA (0 Std.) - 1 Guttag + 8 zus. Std |
Monatsarbeitszeit-Regel
1 | Tages-Std aus AN-Woche |
2 | Operativ-Tage |
Ist bei Bedarf auch eine Ermittlung der Überstunden basierend auf einem Zeitmonat gewünscht, kann dies hier aktiviert werden. Gerade in operativen Abteilungen ist es ohne diese Monatszeitregelung schwer, einen Überstundenstand zum Ende eines Monats zu ermitteln, da die Ausgangstage nicht zwingend auf ein Wochenende fallen. Ohne die Monatszeitregelung werden nämlich die Tag-Std aus der AN-Woche bzw. die Std/Tag aus dem AN-Stamm herangezogen, um die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit an einem Tag zu ermitteln. Die Monatszeitregelung berücksichtigt zwar die Tag-Std, führt aber zusätzlich eine Verschiebung dieser Tag-Std gemäß der Arbeitstage der jeweiligen Woche durch. (siehe auch Operativ-Tage)
Bisher wird die Monatszeitregelung in folgenden Auswertungen berücksichtigt:
- Zeitsalden
- Einzelnachweis mit Werteart=3 und vertragl. Sollstunden=3
- Monatsübersicht/Jahresübersicht Werteart = 14,20,21
- abgegoltene Stunden gemäß 3.7
- Rückstellungen per 7.2 Report 2
Max. Anzahl Teildienste Soll
Die Anzahl der maximalen Teildienste bei Definition einer Schicht und bei manueller Eingabe der Teildienste (per "Neue Zeile") im Soll-Wochenplan kann hier gesteuert werden.
Max. Anzahl Teildienste Ist
Die Anzahl der maximalen Teildienste bei manueller Eingabe der Teildienste (per "Neue Zeile") im Ist-Wochenplan kann hier gesteuert werden. Sollten aus einem Import mehr als die hier angegeben Anzahl an Teildiensten bzw. Stempelzeiten übertragen werden, werden auch diese angezeigt.
Antrag/Definitionen
Kombination Antrag
Hier kann festgelegt werden, ob Sonderurlaube, Guttage bzw. AZV-Tage ebenfalls auf dem Urlaubs- und Änderungsantrag erscheinen sollen.
0 | nur Urlaub |
1 | Urlaub und Sonderurlaub |
2 | Urlaub, Sonderurlaub und Guttag |
3 | Urlaub, Sonderurlaub und AZV-Tag |
4 | Urlaub, Sonderurlaub, AZV-Tag und Guttag |
Text für Urlaubsantrag
Hinterlegen Sie für den Urlaubsantrag die entsprechende Textnummer. Das gewählte "Formular" wird beim Druck aus dem Jahresplan und beim "Drucken Urlaubsantrag" herangezogen.
Text für Änderungs-Antrag
Hinterlegen Sie für den Änderungs-Antrag die entsprechende Textnummer. Das gewählte "Formular" wird beim Druck aus dem Jahresplan und beim "Drucken Änderungs-Antrag" herangezogen.
Text Antrag Sonderurlaub
Hinterlegen Sie für den Antrag Sonderurlaub die entsprechende Textnummer. Das gewählte "Formular" wird beim Druck aus dem Jahresplan und beim "Drucken Antrag (Sonder-)Urlaub" herangezogen.
Text Antrag Guttage
Hinterlegen Sie für den Antrag Guttage die entsprechende Textnummer. Das gewählte "Formular" wird beim Druck aus dem Jahresplan und beim "Drucken Antrag (Sonder-)Urlaub" herangezogen.
Text Antrag AZV-Tage
Hinterlegen Sie für den Antrag AZV-Tage die entsprechende Textnummer. Das gewählte "Formular" wird beim Druck aus dem Jahresplan und beim "Drucken Antrag (Sonder-)Urlaub" herangezogen.
Anzahl Antragsdrucke
Geben Sie die gewünschte Anzahl an Ausdrucken für alle Anträge ein.
Update Resturlaub Vorjahr
Neben der manuellen Aktualisierung der Resturlaubstage aus dem Vorjahr über die Urlaubsliste (5.3) mit AN-Selektion 3 besteht hier die Möglichkeit, die Aktualisierung der Resturlaubsstände (im AN-Stamm) automatisch bei jeder neuen Wocheneröffnung durchzuführen. Dies passiert in den in der Auswahl angegebenen Monaten (berücksichtigt wird das Tagesdatum).
0 | manuell per Urlaubsliste |
1 | automatisch im Januar |
2 | automatisch von November bis Januar |
Text Satz 1-6 AN-Stamm
Sechs verschiedene EUR-Sätze können im AN-Stamm für jeden einzelnen AN abgestellt werden. Tragen Sie die Bedeutung des gerade angewählten EUR-Satzes für diesen Mandanten ein. Dieser Text erscheint bei der AN-Stammdatenpflege.
Frühstück von
Frühstück bis
Tragen Sie die Uhrzeiten ein, für die geplante AN gezählt werden sollen.
Eine Anzeige der "Köpfe" erhalten Sie im SOLL-Wochenplan über 5/Informationen -->6/Kantinenessen anzeigen.
Mittagessen von
Mittagessen bis
Tragen Sie die Uhrzeiten ein, für die geplante AN gezählt werden sollen.
Eine Anzeige der "Köpfe" erhalten Sie im SOLL-Wochenplan über 5/Informationen -->6/Kantinenessen anzeigen.
Abendessen von
Abendessen bis
Tragen Sie die Uhrzeiten ein, für die geplante AN gezählt werden sollen.
Eine Anzeige der "Köpfe" erhalten Sie im SOLL-Wochenplan über 5/Informationen -->6/Kantinenessen anzeigen.
Parameter Anwesenheiten
Für den Direktdruck der Anwesenheiten können unter 7.1.3 mittels der F3-Funktionstaste die Vorgaben abgespeichert werden. Dieses Feld zeigt die abgespeicherten Werte an. Sind hier Werte hinterlegt, kann der Druck der Anwesenheiten direkt aus der Hauptmaske des HogaPlaners und ohne Benutzereingaben mit F2 gedruckt werden. Damit die F2-Funktionstaste angezeigt wird, benötigt der Benutzer in seinen Rechten das Produktrecht "Anwesenheits-Funktionstaste sichtbar".
Regeln
Mind._Ruhezeit Standard
Ruhezeit, die zwischen zwei Arbeitsschichten mindestens eingehalten werden muss. Bei einer Nichteinhaltung der Ruhezeit wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
Mind.-Ruhezeit AZUBI
Ruhezeit bei AN mit Personengruppenschlüssel 102, die zwischen zwei Arbeitsschichten mindestens eingehalten werden muss. Bei einer Nichteinhaltung der Ruhezeit wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
Mind.-Ruhezeit Jugendlicher
Ruhezeit, die zwischen zwei Arbeitsschichten mindestens eingehalten werden muss bei AN, die zu Beginn der Woche noch nicht 18 sind. Bei einer Nichteinhaltung der Ruhezeit wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
min. Tages-Arbeitszeit
Bei Unterschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
max. Tages-Arbeitszeit
Bei Überschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
max. Tages-Arbeitszeit Jugendliche
Bei Überschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
Auszug JArbSchG §8 "(1) Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden täglich und nicht mehr als 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden.(2) Wenn in Verbindung mit Feiertagen an Werktagen nicht gearbeitet wird, damit die Beschäftigten eine längere zusammenhängende Freizeit haben, so darf die ausfallende Arbeitszeit auf die Werktage von fünf zusammenhängenden, die Ausfalltage einschließenden Wochen nur dergestalt verteilt werden, daß die Wochenarbeitszeit im Durchschnitt dieser fünf Wochen 40 Stunden nicht überschreitet. Die tägliche Arbeitszeit darf hierbei achteinhalb Stunden nicht überschreiten. (2a) Wenn an einzelnen Werktagen die Arbeitszeit auf weniger als acht Stunden verkürzt ist, können Jugendliche an den übrigen Werktagen derselben Woche achteinhalb Stunden beschäftigt werden."
max. Tages-Anwesenheit Jugendliche
Bei Überschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
Auszug JArbSchG §12 "Bei der Beschäftigung Jugendlicher darf die Schichtzeit (§ 4 Abs. 2) 10 Stunden, im
Bergbau unter Tage 8 Stunden, im Gaststättengewerbe, in der Landwirtschaft, in der
Tierhaltung, auf Bau- und Montagestellen 11 Stunden nicht überschreiten.
max. Wochen-Arbeitszeit
Bei Überschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
max. Wochen-Arbeitszeit Jugendliche
Bei Überschreiten dieses Wertes wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
(Auszug JArbSchG §8 oben unter max. Tages-Arbeitszeit Jugendliche)
max. Wochen-Arbeitszeit Werkstudenten
Für Werkstudenten, d.h. Arbeitnehmer, die im AN-Stamm mit der Personengruppe 106 geschlüsselt sind, kann bei Überschreiten dieses Wertes der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt werden (siehe Regelverstöße).
max. Arbeitstage ohne Unterbrechung
Falls ungleich Null, erfolgt im Wochenplan eine Prüfung, ob mehr als die hier hinterlegte Anzahl an Tagen ohne Unterbrechung gearbeitet wurde/werden soll. Man beachte hierbei, dass sowohl Ist- als auch Sollzeiten berücksichtigt werden.
max. Unterbrechung Teildienst
je nach Tarifvertrag z.B. 4 Stunden. Ist ein Wert eingegeben, erfolgt eine Abprüfung bei Schicht-, Soll- und Ist-Erfassung. Bei einer Nichteinhaltung der Ruhezeit wird der AN-Name bei der Erfassung in rot dargestellt (siehe Regelverstöße).
Teildienst unzulässig von
Teildienst unzulässig bis
Während dieser Zeiten darf kein Teildienst beginnen. Voraussetzung für die Wertung als Teildienst ist hierbei eine Unterbrechung von mehr als 60 Minuten zwischen zwei Zeit-Eingaben.
Arbeitszeit Jugendliche von
Arbeitszeit Jugendliche bis
Nur während dieser Zeiten dürfen Jugendliche arbeiten. JArbSchG §14 regelt die Nachtruhe von Jugendlichen, hier (1) bis (3):
"(1) Jugendliche dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr beschäftigt werden. (2) Jugendliche über 16 Jahre dürfen 1. im Gaststätten- und Schaustellergewerbe bis 22 Uhr, 2. in mehrschichtigen Betrieben bis 23 Uhr, 3. in der Landwirtschaft ab 5 Uhr oder bis 21 Uhr, 4. in Bäckereien und Konditoreien ab 5 Uhr beschäftigt werden. (3) Jugendliche über 17 Jahre dürfen in Bäckereien ab 4 Uhr beschäftigt werden."
Feiertage Jugendliche
Ist hier ein "Ja" eingetragen, wird JArbSchG §18 (1) und (2) abgeprüft:
"(1) Am 24. und 31. Dezember nach 14 Uhr und an gesetzlichen Feiertagen dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden. (2) Zulässig ist die Beschäftigung Jugendlicher an gesetzlichen Feiertagen in den Fällen des § 17 Abs. 2, ausgenommen am 25. Dezember, am 1. Januar, am ersten Osterfeiertag und am 1. Mai."
Pausenregel Standard - 6:00 Std.
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der die im nächsten Feld eingetragene Pausenzeit geprüft werden soll.
Pausenregel Standard - 30 Minuten
Wird eine Zeit hinterlegt (z.B. 00:30), so wird bei Erfassungen bzw. bei den Regelverstössen geprüft, ob bei Überschreitung der im Feld zuvor hinterlegten Arbeitszeit die hier eingetragene Pausenzeit (oder Zeit zwischen den Teildiensten) eingehalten wird.
Pausenregel Standard - 9:00 Std.
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der die im nächsten Feld eingetragene Pausenzeit geprüft werden soll.
Pausenregel Standard - 45 Minuten
Wird eine Zeit hinterlegt (z.B. 00:45), so wird bei Erfassungen bzw. bei den Regelverstössen geprüft, ob bei Überschreitung der im Feld zuvor hinterlegten Arbeitszeit (Anwesenheitszeit abzgl. Pausenregel Standard ab 06:00 Std.) die hier eingetragene Pausenzeit (oder Zeit zwischen den Teildiensten) eingehalten wird.
Pausenregel Jugendliche - 4:30 Std.
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der die im nächsten Feld eingetragene Pausenzeit geprüft werden soll. Laut JArbSchG §11 (1) ist dies 4:30:
(1) Jugendlichen müssen im Voraus feststehende Ruhepausen von angemessener Dauer gewährt werden. Die Ruhepausen müssen mindestens betragen: 1. 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als viereinhalb bis zu sechs Stunden, 2. 60 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden. Als Ruhepause gilt nur eine Arbeitsunterbrechung von mindestens 15 Minuten.
Pause (Minuten) Jugendliche - 30 Minuten
Wird eine Zeit hinterlegt (laut JArbSchG §11 (1) "00:30", s.o.), so wird bei Erfassungen bzw. bei den Regelverstössen geprüft, ob bei Überschreitung der im Feld zuvor hinterlegten Arbeitszeit die hier eingetragene Pausenzeit (oder Zeit zwischen den Teildiensten) eingehalten wird. Diese Regelung gilt ausschliesslich für Jugendliche.
Pausenregel Jugendliche - 6:00 Std.
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der die im nächsten Feld eingetragen Pausenzeit geprüft werden soll. Laut JArbSchG §11 (1) ist dies 6:00 (s.o.).
Pause (Minuten) Jugendliche - 60 Minuten
Wird eine Zeit hinterlegt (laut JArbSchG §11 (1) "01:00", s.o.), so wird bei Erfassungen bzw. bei den Regelverstößen geprüft, ob bei Überschreitung der im Feld zuvor hinterlegten Arbeitszeit (Anwesenheitszeit abzgl. Pausenregel Jugendliche ab 04:30) die hier eingetragene Pausenzeit (oder Zeit zwischen den Teildiensten) eingehalten wird. Diese Regelung gilt ausschliesslich für Jugendliche, womit in Verbindung mit dem obigen Punkt JArbSchG §11 (1) abgeprüft werden kann.
Pausen-Sonderregel - Stundenanzahl der Arbeitszeit
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der die im nächsten Feld eingetragene Pausenzeit geprüft werden soll. Die Arbeitszeit muss hinsichtlich der Stundenanzahl kleiner oder größer als die bisher kleinste bzw. größte eingetragene Arbeitszeit (in den oben stehenden Feldern) sein. Damit lässt sich beispielsweise eine per Betriebsvereinbarung vorgegebene Pause von 15 Minuten ab einer Arbeitszeit von 4 Stunden realisieren. Pausen-Sonderregel - Dauer der Pause
Wird eine Zeit hinterlegt (z.B. 00:15 oder 1:00), so wird bei Erfassungen bzw. bei den Regelverstössen geprüft, ob bei Überschreitung der im Feld zuvor hinterlegten Arbeitszeit die hier eingetragene Pausenzeit (oder Zeit zwischen den Teildiensten) eingehalten wird.
Guttage bei WAZ-Regelung
Diese Prüfung wird nur für AN mit Stundenregelung "0" durchgeführt.
0 | keine Prüfung |
1 | bei Unterschreitung WAZ |
2 | keine Guttage erlaubt |
Bei "1" erfolgt in den Regelverstößen ein Hinweis, wenn trotz Unterschreitung der Wochenarbeitszeit ein "erarbeiteter" Guttag eingetragen ist. (Bei dem Vergleich wird die tatsächliche Wochenarbeitszeit mit 1.1 multipliziert und mit der effektiven Soll-Wochenarbeitszeit verglichen, um Tage mit Minderstunden zu kompensieren.) Bei "2" erfolgt in den Regelverstößen ein Hinweis, wenn Guttage auf- oder abgebaut wurden.
TAZ bei Guttage-Aufbau
Wird bei einem Guttage-Aufbau eine Stundenkorrektur durchgeführt, wenn die Tagesarbeitszeit (TAZ) unter- oder überschritten ist, kann hier eingestellt werden, ob eine Prüfung hinsichtlich der für den Arbeitnehmer hinterlegten Tagesarbeitszeit stattfinden soll. Die Tagesarbeitszeit wird basierend auf dem Feld "Fehlsymbol-Stunden" im Arbeitnehmer-Stamm ermittelt, also analog zu der Funktion "Guttage-Aufbau mit Stundenkorrektur". Diese wird dann mit der Summe der Dauern zuzüglich den zusätzlichen Stunden verglichen.
0 | keine Prüfung |
1 | für Stundenregelung 0 |
Diese Prüfung wird nur für Arbeitnehmer mit Stundenregelung "0" durchgeführt, wenn ein "echter" Guttage-Aufbau stattgefunden hat, also der Wert im Guttage-Feld positiv ist.
Guttag ab 6. Arbeitstag
Es erfolgt in den Regelverstößen ein Hinweis, wenn trotz 6 Arbeitstagen (Tage mit Stunden) kein Guttag eingetragen ist. Diese Prüfung wird nur bei Stundenregelung "0" und "1" durchgeführt. Ebenso wird in Wochen mit einem Feiertag ein entsprechender Hinweis angezeigt, falls mehr als 4 Tage (mit Stunden) ohne Guttage-Aufbau eingetragen wurden.
0 | keine Prüfung |
1 | für Std-Regelung 1 |
2 | für Std-Regelung 0 und 1 |
Beginn Gf-Zeitraum (1.-28.)
Für die Abprüfung der Verdienstgrenze (ab 01.01.2026: 603€, ab 01.01.2025: 556€, ab 01.01.2024: 538€, ab 01.10.2022: 520€, zuvor 450€) bei geringfügig Beschäftigten (Personengruppe 109) kann der Tag festgelegt werden, zu dem monatlich die Abprüfung der Stunden erneut beginnt. Um diese Prüfung abzuschalten, tragen Sie eine "0" ein. Ist beim AN ein Stundenlohn eingetragen und eins der beiden Lohn-Rechte gesetzt, werden in der Hilfe-Zeile im Soll-Wochenplan die bisherigen Stunden, der bisherige Verdienst und die verfügbaren Rest-Stunden angezeigt. Ist keins der beiden Lohn-Rechte gesetzt, wird auch kein Verdienst angezeigt.
Die Ermittlung der bisher geleisteten Stunden berücksichtigt die Ist-Soll-Grenze bis zum Ende der Vorwoche. Für die angewählte Woche werden im Soll-Plan die Soll-Stunden, im Ist-Plan die Ist-Stunden bewertet addiert.
Arbeitserlaubnis
Ist für einen Arbeitnehmer das Feld "Arbeitserlaubnis bis" (im AN-Stamm) befüllt und wird das Datum bei der Wochenplanung erreicht, hat dies eine der folgenden Möglichkeiten zur Konsequenz:
0 | keine Prüfung |
1 | bei Stunden Regelverstoß anzeigen |
2 | Regelverstoß anzeigen |
3 | Planungsverbot ohne Regelverstoß |
4 | Planungsverbot mit Regelverstoß |
Soll-Planung vollständig
Hiermit wird (im Soll-Wochenplan) ein Regelverstoß erzeugt, falls für einen Arbeitnehmer die Woche nicht komplett geplant ist. Diese Prüfung wird für alle Arbeitnehmer durchgeführt, die nicht die Stundenregelung 3 haben (also nach Stunden bezahlt werden).
Verbot negativer Resturlaub
Soll im Jahresplan kein Urlaub eingetragen werden, so dass der Jahresresturlaub negativ wird, ist dies hier einstellbar. Der Eintragung des Urlaubs wird in dem Fall dort abgebrochen, wo der Resturlaub negativ wird. Es erfolgt ein entsprechender Hinweis.
Dies gilt für alle Benutzer, bei denen das Produktrecht "Fehlsymbole in Sperrzeit buchbar" verboten ist. Administratoren können daher, obgleich der Schalter auf "Ja" steht, Urlaub buchen, auch wenn der Jahresresturlaub dadurch negativ wird (Korrekte Rechte-Zuweisung vorausgesetzt).
DP-Anzeige
Soll-Vortrag 1
Kennzeichen: siehe unten
Soll-Vortrag 2
Kennzeichen: siehe unten
Ist-Vortrag 1
Kennzeichen: siehe unten
Ist-Vortrag 2
Kennzeichen: siehe unten
Soll-Saldo 1
Kennzeichen: siehe unten
Soll-Saldo 2
Kennzeichen: siehe unten
Ist-Saldo 1
Kennzeichen: siehe unten
Ist-Saldo 2
Kennzeichen: siehe unten
Funktionstransfer
Bei Verknüpfung mit dem Filosof-LOHN kommt es durch veränderte Kostenstellen-Zuordnung im LOHN zu einer Versetzung auf eine andere Abteilung. Je nach Festlegung der Funktionen in den verschiedenen Abteilungen (Nummerngleichheit) kann hier bestimmt werden, ob bei Zu- und Abgängen dieser Abteilung die Funktionsnummern "mitgenommen" werden sollen oder nicht. Sind die Regelungen von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, ist dies in den Abteilungen selbst zu schlüsseln.
(Die Regelung 2 und 3 können hier nicht ausgewählt werden).
1 | Übernahme u. Übergabe |
2 | nur Übergabe an zuk. Abt. |
3 | nur Übernahme aus vorh. Abt. |
4 | manuelle Vergabe |
Zellen-Darstellung von Soll- und Ist-Zeiten
In der Soll-/Ist-Erfassung kann wahlweise die Schicht-Kurzbezeichnung oder die Uhrzeit angezeigt werden. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Uhrzeit |
9 | Schicht-Kurzbezeichnung |
Name (in Anzeige)
Darstellung des Namens auf dem Soll- und Ist-Wochenplan (nur bei 2-zeiliger Bildschirm-Darstellung)
0 | Name, Vorname (Standard) |
1 | Name, (Geb.Tag,) Vorname |
2 | Name, [U18] Vorname |
3 | Name, [U18] (Geb.) Vorname |
4 | Name, [U18] (Geb.,Jubil.) Vorname |
[U18] wird bei Arbeitnehmern angezeigt, die zum Wochenbeginn noch kein 18 Jahre alt sind. Ein Stern (*) gefolgt von dem Datum wird für den Geburtstag innerhalb der Woche verwendet. Hat der Arbeitnehmer in der Woche Jubiläum, wird die Jahresanzahl gefolgt von "J" und dem Eintrittsdatum angezeigt.
Schicht-Reihenfolge
Hier wird die Reihenfolge bestimmt, in der die Schichten im Kurzwahl-Bereich oder im Menü des Wochenplans der jeweilien Abteilung angeordnet werden. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Sortierung nach Uhrzeiten |
2 | Sortierung nach Kürzel |
3 | Sortierung nach Kurzbezeichnung |
4 | Sortierung nach Bezeichnung |
Schicht-Darstellung
Hier wird Art der Darstellung der Schichten im Kurzwahl-Bereich oder im Menü des Wochenplans der Abteilung festgelegt. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Von-Zeit [Kürzel] |
2 | Von-Zeit [Kurzbezeichnung] |
3 | Von-Zeit [Dauer] |
4 | Von-Zeit [Pause] |
5 | Von-Zeit |
6 | Von-Zeit - Bis-Zeit |
7 | Kürzel |
8 | Kurzbezeichnung |
9 | Von-Zeit - Bis-Zeit (oder Von-Zeit Bem.) |
Bei Schichten, bei denen die Anzeige der Schichtkurzbezeichnung aktiviert wurde, wird bei den Darstellungsvarianten 3,4,5 und 6 die Uhrzeit durch die Schichtkurzbezeichnung ersetzt.
Bemerkungs-Darstellung
Hier wird Art der Darstellung der Bemerkungen im Kurzwahl-Bereich oder im Menü des Wochenplans der Abteilung festgelegt. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Bemerkung [Kürzel] |
2 | Kürzel |
3 | Bemerkung |
Verleih-Darstellung
Bei einer Verleihung wird die Zeit in der Schriftfarbe rot dargestellt. Soll zusätzlich die begünstigte Abteilung (Verleih-Abteilung) angezeigt werden, kann hier eine "1" hinterlegt werden. Diese Einstellung hat lediglich Auswirkung auf die Anzeige, nicht auf den Ausdruck - dort wird immer die begünstigte Abteilung angedruckt.
1 | nur Schriftfarbe |
2 | Schriftfarbe und Verleih-Abteilung |
Bedarfsplan-Sperre
1 | definiert durch Soll-Sperre |
2 | definiert durch Ist-Sperre |
3 | definiert durch Wochenabschluss |
Hier kann definiert werden, basierend auf welchem Status die Bearbeitungssperre des Bedarfsplans erfolgt. Dabei werden die Produkt-Rechte "Soll-Plan-Sperre ignorieren" und "Ist-Plan-Sperre ignorieren" berücksichtigt.
Muster im Jahresplan
Hier kann gesteuert werden, ob für Arbeitnehmer hinterlegte Muster im Jahresplan angezeigt werden. Sind die Muster eingeschaltet, werden die im Muster hinterlegten Fehlzeiten im Unterschied zu den manuell eingetragenen kursiv dargestellt.
1 | Muster nicht anzeigen |
2 | Muster anzeigen |
Jahresplan Versetzungen
Im Jahresplan können Versetzungen auf jeweils den nächsten Wochenbeginn angepasst oder so wie im Versetzungsplan eingegeben, angezeigt werden.
1 | neue Abteilung ab nächstem Wochenbeginn |
2 | laut Versetzungsplan |
Jahresplan Stammabteilung
Bei "Ja" können im Jahresplan AN trotz anderslautender aktueller Abteilung laut Versetzungsplan ("Quelle für AN-Woche" = 2,3 oder 6) auch auf der Stamm-Abteilung (z.B. AZUBI) bearbeitet werden, sonst nur in der aktuellen Abteilung.
Summe Ist-Zeiten
Bei mehr als einem Teildienst (Zeitspanne) können die einzelnen Teildienste zusammengefasst dargestellt werden. Die somit resultierende eine Zeile beinhaltet die erste Anfangszeit, die letzte Endzeit, sowie die Summe an Pausen und Stunden. Die Kombination aus einer Zeitspanne und einem Fehlsymbol wird unverändert zweizeilig dargestellt.
Werden die Ist-Zeiten über eine Zeiterfassung in den Dienstplan importiert und Raucherpausen derart behandelt, dass aus- und eingestempelt werden soll, entstehen mehrerer Zeitspannen im Ist-Wochenplan und diese einzeilige Darstellmöglichkeit kann erheblich zur Übersicht beitragen.
KUG-Ausfallstunden anzeigen
Im Wochenplan in der Info-Zeile können die bisherigen KUG-Ausfallstunden des Monats angezeigt werden. Der Wochenbeginn ist entscheidend für die Monatsauswahl (bei monatsübergreifenden Kalenderwochen).
DP-Druck
Viele Einstellungen können in der Abteilung "überschrieben" werden.
Druck Funktionen
1 | Andruck der Abteilungsfunktion |
2 | kein Andruck der Abteilungsfunktion |
Mind.Anz. (Teil-)Dienste
Anzahl der (Teil-)Dienste, die beim Druck des Dienstplans mindestens gedruckt werden. Bei häufig anfallenden Teildiensten, sollte hier mindestens eine "2" eingetragen werden, damit der Ausdruck nicht "unruhig" wirkt.
Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | 1 (Teil-)Dienst |
2 | 2 (Teil-)Dienste |
3 | 3 (Teil-)Dienste |
4 | 4 (Teil-)Dienste |
5 | 5 (Teil-)Dienste |
6 | 6 (Teil-)Dienste |
7 | 7 (Teil-)Dienste |
8 | 8 (Teil-)Dienste |
Mind.-Zeilen pro (Teil-)Dienst
Anzahl der Zeilen, die beim Druck des Dienstplans pro (Teil-)Dienst gedruckt werden. Wird häufig verliehen oder werden häufig Bemerkungen verwendet, sollte hier mindestens eine "2" eingetragen werden, damit der Ausdruck nicht "unruhig" wirkt.
Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | 1 Zeile |
2 | 2 Zeilen |
3 | 3 Zeilen |
4 | 4 Zeilen |
5 | 5 Zeilen |
6 | 6 Zeilen |
7 | 7 Zeilen |
8 | 8 Zeilen |
Druck Wochenende kursiv
Hier wird gesteuert, ob das Wochenende (oder auch nur Sonntag) analog zu Feiertagen auf dem Dienstplan-Ausdruck kursiv und auf grauen Hintergrund gedruckt werden soll. Die Einstellung kann pro Abteilung unter 1.2.2 übersteuert werden.
1 | Wochenende nicht kursiv |
2 | nur Sonntag kursiv |
3 | Samstag und Sonntag kursiv |
Druckfarbe AN
Hier wird beim Ausdruck des Dienstplans die Darstellung der Zelle, in die der AN-Name gedruckt wird, festgelegt. Bei der Auswahl "2" wird als Hintergrundfarbe die Farbe der dem AN zugeordneten Abteilungsfunktion verwendet (ansonsten schwarze Schrift auf weißem Grund). Die Einstellung kann pro Abteilung unter 1.2.2 übersteuert werden.
Druck Tages-Parameter
Die unter 1.6.1 hinterlegten Mandanten-Tages-Parameter können beim Ausdruck des Dienstplans an unterschiedlichen Stellen dargestellt werden:
0 | kein Andruck |
1 | auf der ersten Seite einmalig |
2 | auf jeder Seite |
3 | bei jeder Abteilung |
Druck Std-Regelung
Beim Ausdruck des Dienstplans kann hinter dem Arbeitnehmer-Namen die aktuelle Stunden-Regelung in Klammern angezeigt werden, wenn sie ungleich "0" ist.
0 | kein Andruck |
1 | bei nur Soll-Zeiten (Datenbasis 0 und 1) |
2 | bei nur Ist-Zeiten (Datenbasis 2) |
3 | immer bei Soll-Zeiten (Datenbasis 0,1 und 3) |
4 | immer bei Ist-Zeiten (Datenbasis 2 und 3) |
5 | bei nur Soll+Ist-Zeiten (Datenbasis 3) |
9 | immer (Datenbasis 0-3) |
Druck Bemerkung ohne Zeit
Hier kann gesteuert werden, ob bzw. wann Bemerkungen gedruckt werden, wenn keine Anfangs-und Endzeit eingegeben wurde.
0 | kein Andruck |
1 | nur im Soll-Wochenplan |
2 | nur im Ist-Wochenplan |
3 | im Soll- und Ist-Wochenplan |
Druck Kennzeichen-Symbole auf Posistion 1-5
Hier kann festgelegt werden, ob und welche Kennzeichen-Symbole aus dem AN-Stamm auf dem Dienstplan-Ausdruck erscheinen sollen. In dem Feld, in dem der AN-Name angedruckt wird, werden die Symbole rechtsbündig von rechts nach links angeordnet. Daher entspricht Position 1 einer Anordnung ganz rechts, Postion 2 wird dann links neben dem Symbol auf Position 1 angedruckt etc. Zur Auswahl stehen jeweils die Symbole für Ersthelfer, Aufzugswärter, Brandschutz, Sicherheitsbeauftragter und Ausbildereignung.
Betriebsrat genehmigt Soll
Hierin besteht die Möglichkeit, dass der Betriebsrat einen Soll-Wochenplan als "genehmigt" kennzeichnet. Beim Ausdruck des Soll-Wochenplans wird dann der nachfolgend beschriebene Text unterhalb des Seitenfusses angedruckt.
Genehmigungsart
Die Genehmigungsart steuert, wie und wann die Genehmigung des Betriebsrates (Genehmigt-Status) erfolgen kann:
1 | Genehmigung für alle Abteilungen nach Soll-Sperre |
2 | Genehmigung pro Abteilung nach Soll-Sperre |
3 | Genehmigung pro Abteilung vor Soll-Sperre |
zu 1: nach der Soll-Sperre werden alle Abteilungen gleichzeitig als genehmigt gekennzeichnet.
zu 2: nach der Soll-Sperre können einzelne Abteilungen als genehmigt gekennzeichnet werden.
zu 3: bereits vor der Soll-Sperre können einzelne Abteilungen als genehmigt gekennzeichnet werden.
In allen Fällen geht der Genehmigt-Status bei einer Änderung im Soll-Wochenplan verloren.
Genehmigungs-Text
Der Text wird nach Genehmigung durch den Betriebsrat unterhalb des Seitenfusses angedruckt. Enthält der Text die Zeichenfolge %D bzw. %T, wird diese durch das Datum bzw. die Uhrzeit der Genehmigung ersetzt. (Bsp.: "Genehmigt durch Betriebsrat am %D")
Dienstplan-Layout Soll
Das hier gewählte Layout wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Soll-Wochenplan verwendet.
1 | Hochformat ohne Vor-/Nachtrag |
2 | Hochformat; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
3 | Querformat mit Zusatzfeld; ohne Vor-/Nachtrag |
4 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
5 | Hochformat; Vor-/Nachtrag: Guttage |
6 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: Guttage |
7 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: Guttage und +/- Stunden |
8 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: lt Definition |
9 | Querformat; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
10 | Querformat; Vor-/Nachtrag: lt Bildsch.-Definition |
11 | Querformat ohne Vor-/Nachtrag |
12 | Querformat; Vor-/Nachtrag: Guttage |
13 | Querformat; Vor-/Nachtrag: Guttage und +/- Stunden |
14 | Querf. mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtr: Guttg, +/- Stunden, RestUrl |
15 | Hochformat lt Druckoptionen (DP-Druck) |
16 | Querformat lt Druckoptionen (DP-Druck) |
17 | Querformat mit Zusatzfeld lt Druckoptionen (DP-Druck) |
18 | Hochformat A3 lt Druckoptionen (DP-Druck) |
19 | Hochformat A3 mit Zusatzfeld lt Druckoptionen (DP-Druck) |
Druck-Schriftgröße Soll
Die hier gewählte Schriftgröße wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Soll-Wochenplan verwendet. Bei Nutzung der "Layout laut Druckoptionen" muss die Schriftgrösse evtl. der Anzahl der Vor-/Nachtragsspalten angepasst werden.
Für die Layouts 15,16 und 17 (Direkt-Druck oder Anwahl 4.2) können für Soll- und Ist-Dienstplan max. 3 Werte vor und max. 3 Werte nach dem Wochendienstplan angeordnet werden. Die Vorgabe der Spalten erfolgt in den folgenden Feldern, für konkrete Abteilungen evtl. dort. Mit "99" werden leere Spalten (ohne Werte) erzeugt, mit "98" entfallen die Spalten zugunsten grösserer Tages-Spalten. Die Schriftgrösse muss evtl. der Spaltenanzahl entsprechend angepasst werden. Werden im "Druck Dienstplan" Soll- UND Ist-Zeiten ausgewählt, richtet sich die Anzahl der Spalten nach den jeweils max. Einträgen.
Vortrag Soll 1
Für den Dienstplan-Druck können generell die Vortragswerte (1.Spalte/Vortrag-Spalte) und Saldowerte (letzte Spalte/Nachtrag-Spalte) festgelegt werden. In der einzelnen Abteilung können auf die gleiche Weise abweichende Kennzeichen hinterlegt werden.
1 | +/- Stunden zum Wochenbeginn [St.B] |
2 | +/- Stunden zum Wochenende [St.E] |
3 | +/- Stunden Wochensaldo [St.W] |
4 | Guttage zum Wochenbeginn [Gt.B] |
5 | Guttage zum Wochenende [Gt.E] |
6 | Guttage Wochensaldo [Gt.W] |
7 | Wochenarbeitszeit lt. Stamm [AZ] |
8 | Wochenarbeitszeit (lfd. Woche) [AZ.W] |
9 | Wochenarbeitszeit (eff.) lt. Stamm [AZ] |
10 | genommener Urlaub zum Wochenbeginn [gU.B] |
11 | genommener Urlaub zum Wochenende [gU.E] |
12 | Rest Urlaub zum Wochenbeginn [RU.B] |
13 | Rest Urlaub zum Wochenende [RU.E] |
14 | Rest Jahresurlaub zum Wochenbeginn [RJ.B] |
15 | Rest Jahresurlaub zum Wochenende [RJ.E] |
16 | Gesamtsumme (volle) Tage zum Wochenbeginn [T.B] |
17 | Gesamtsumme (volle) Tage zum Wochenende [T.E] |
18 | Gesamtsumme Stunden (Rest von 16) zum Wochenbeginn [S.B] |
19 | Gesamtsumme Stunden (Rest von 17) zum Wochenende [S.E] |
20 | Stunden-Stand zum Ende des Vormonats [St.VM] |
21 | Mehr-/Minderstunden lfd. Monat [St.lfd] |
22 | Gesamtsumme in Tagen zum Wochenbeginn [gT.B] |
23 | Gesamtsumme in Tagen zum Wochenende [gT.E] |
24 | Gesamtsumme in Stunden zum Wochenbeginn [gS.B] |
25 | Gesamtsumme in Stunden zum Wochenende [gS.E] |
28 | tatsächliche Wochenarbeitszeit (lfd. Woche) [AZ.W] |
98 | Spalte unterdrücken |
99 | Leerwert/-spalte |
zu 14,15: bei Rest-Jahresurlaub wird auch bereits für die Zukunft geplanter Urlaub berücksichtigt (erst sinnvoll, wenn auch die Urlaubsplanung zur Verfügung steht)
zu 16-19: Die Guttage und Gutstunden-Stände werden zusammengerechnet. Anschließend wird der Wert gemäß der Stunden/Tag aus der AN-Woche in ganze Tage und (Rest-)Stunden (< Stunden/Tag der AN-Woche) umgewandelt. Dies ist quasi eine Summendarstellung aus den Guttagen und Überstunden-Speichern. Im Gegensatz zum Ausdruck sind diese Optionen für die Anzeige nur dann sinnvoll, wenn keine Guttage gebucht werden, da der Abteilungsleiter sehen sollte, was die Speicher für Guttage und Überstunden beinhalten.
zu 20: (Nur für Ist-Vor- und Nachtrag!) Stundenstand zum Ende des Vormonats basierend auf Beginn-Datum der Woche.
zu 21: (Nur für Ist-Vor- und Nachtrag!) Erarbeitete Stunden des laufenden Monats basierend auf Beginn-Datum der Woche. Stundenkorrekturen (abgegolten, bezahlt oder +/- - Stunden) werden nicht in die Berechnung einbezogen.
zu 22-25: Die Guttage- und Stundenstände werden addiert und anschließend in Tage (mit den Stunden/Tag aus der AN-Woche) bzw. Stunden umgerechnet.
Vortrag Soll 2
Definition für 2. Vortragspalte SOLL-Dienstplan
Vortrag Soll 3
Definition für 3. Vortragspalte SOLL-Dienstplan
Nachtrag Soll 1
Definition für 1. Nachtragspalte SOLL-Dienstplan
Nachtrag Soll 2
Definition für 2. Nachtragspalte SOLL-Dienstplan
Nachtrag Soll 3
Definition für 3. Nachtragspalte SOLL-Dienstplan
Zellen-Darstellung Soll
Bei dem Ausdruck des Dienstplans können wahlweise die Schicht-Kurzbezeichnung oder die Uhrzeiten (in verschiedenen Variationen) angezeigt werden. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Uhrzeit |
2 | Uhrzeit und Dauer |
3 | Uhrzeit und Pause |
4 | Uhrzeit, Dauer und Pause |
5 | Von-Uhrzeit |
6 | Von-Uhrzeit und Bemerkung |
7 | Von-Uhrzeit und Abteilung |
8 | Uhrzeit und Bemerkung (A3) |
9 | Schicht-Kurzbezeichnung |
Druckfarbe Soll
Werden bei der Planung für Uhrzeiten/Schichten oder Bemerkungen Hintergrundfarben verwendet, kann hier für den Direkt-Druck / die Vorschau des Soll-Dienstplans gesteuert werden, ob auch hierbei die Farbdarstellung erfolgen soll (Farbdrucker??). Die Einstellung kann in der einzelnen Abteilung übersteuert werden.
Druck-Optionen Soll
Die hier vorgenommene Auswahl wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Soll-Wochenplan verwendet. Es können Mitarbeiter mit nur Fehlzeiten (4), ohne effektive Arbeitszeit (5) und ohne Erfassungen (6) vom Ausdruck ausgeschlossen werden. Unter dem Menüpunkt 4.2 stehen die entsprechenden Einschränkungen im Feld "Filter" zur Verfügung. Wie üblich kann die Einstellung pro Abteilung unter 1.2.2 übersteuert werden.
Andruck Leerzeile (Soll)
Die hier vorgenommene Auswahl wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Soll-Wochenplan verwendet.
1 | ohne Leerzeile |
2 | mit Leerzeile |
Fusszeile Hochformat Soll
Soll beim Ausdruck von Soll-Dienstplänen im Hochformat eine besondere Fusszeile gedruckt werden, geben Sie hier die gewünschte Nummer ein.
Definition Seitenfuß
Fusszeile Querformat Soll
Soll beim Ausdruck von Soll-Dienstplänen im Querformat eine besondere Fusszeile gedruckt werden, geben Sie hier die gewünschte Nummer ein.
Definition Seitenfuß
Dienstplan-Layout Ist
Das hier gewählte Layout wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Ist-Wochenplan verwendet.
1 | Hochformat ohne Vor-/Nachtrag |
2 | Hochformat; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
3 | Querformat mit Zusatzfeld; ohne Vor-/Nachtrag |
4 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
5 | Hochformat; Vor-/Nachtrag: Guttage |
6 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: Guttage |
7 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: Guttage und +/- Stunden |
8 | Querformat mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtrag: lt Definition |
9 | Querformat; Vor-/Nachtrag: +/- Stunden |
10 | Querformat; Vor-/Nachtrag: lt Bildsch.-Definition |
11 | Querformat ohne Vor-/Nachtrag |
12 | Querformat; Vor-/Nachtrag: Guttage |
13 | Querformat; Vor-/Nachtrag: Guttage und +/- Stunden |
14 | Querf. mit Zusatzfeld; Vor-/Nachtr: Guttg, +/- Stunden, RestUrl |
15 | Hochformat lt Druckoptionen (DP-Druck) |
16 | Querformat lt Druckoptionen (DP-Druck) |
17 | Querformat mit Zusatzfeld lt Druckoptionen (DP-Druck) |
18 | Hochformat A3 lt Druckoptionen (DP-Druck) |
19 | Hochformat A3 mit Zusatzfeld lt Druckoptionen (DP-Druck) |
Druck-Schriftgröße Ist
Die hier gewählte Schriftgröße wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Ist-Wochenplan verwendet.
Für die Layouts 15,16 und 17 (Direkt-Druck oder Anwahl 4.2) können für Soll- und Ist-Dienstplan max. 3 Werte vor und max. 3 Werte nach dem Wochendienstplan angeordnet werden. Die Vorgabe der Spalten erfolgt in den folgenden Feldern, für konkrete Abteilungen evtl. dort. Mit "99" werden leere Spalten (ohne Werte) erzeugt, mit "98" entfallen die Spalten zugunsten grösserer Tages-Spalten. Die Schriftgrösse muss evtl. der Spaltenanzahl entsprechend angepasst werden. Werden im "Druck Dienstplan" Soll- UND Ist-Zeiten ausgewählt, richtet sich die Anzahl der Spalten nach den jeweils max. Einträgen.
Vortrag IST 1
Definition für 1. Vortragspalte IST-Dienstplan
Vortrag IST 2
Definition für 2. Vortragspalte IST-Dienstplan
Vortrag IST 3
Definition für 3. Vortragspalte IST-Dienstplan
Nachtrag IST 1
Definition für 1. Nachtragspalte IST-Dienstplan
Nachtrag IST 2
Definition für 2. Nachtragspalte IST-Dienstplan
Nachtrag IST 3
Definition für 3. Nachtragspalte IST-Dienstplan
Zellen-Darstellung Ist
Bei dem Ausdruck des Dienstplans können wahlweise die Schicht-Kurzbezeichnung oder die Uhrzeiten (in verschiedenen Variationen) angezeigt werden. Ist für eine Abteilung eine abweichende Steuerung gewünscht, ist dies in der Abteilung selbst zu schlüsseln.
1 | Uhrzeit |
2 | Uhrzeit und Dauer |
3 | Uhrzeit und Pause |
4 | Uhrzeit, Dauer und Pause |
5 | Von-Uhrzeit |
6 | Von-Uhrzeit und Bemerkung |
7 | Von-Uhrzeit und Abteilung |
8 | Uhrzeit und Bemerkung (A3) |
9 | Schicht-Kurzbezeichnung |
Druckfarbe Ist
Werden bei der Ist-Erfassung für Uhrzeiten/Schichten oder Bemerkungen Hintergrundfarben verwendet, kann hier für den Direkt-Druck / die Vorschau des Ist-Dienstplans gesteuert werden, ob auch hierbei die Farbdarstellung erfolgen soll (Farbdrucker??). Die Einstellung kann in der einzelnen Abteilung übersteuert werden.
Druck-Optionen Ist
Die hier vorgenommene Auswahl wird für den Direkt-Druck / die Vorschau des Dienstplans aus dem Ist-Wochenplan verwendet. Es können Mitarbeiter mit nur Fehlzeiten (4), ohne effektive Arbeitszeit (5) und ohne Erfassungen (6) vom Ausdruck ausgeschlossen werden. Unter dem Menüpunkt 4.2 stehen die entsprechenden Einschränkungen im Feld "Filter" zur Verfügung. Wie üblich kann die Einstellung pro Abteilung unter 1.2.2 übersteuert werden.
Fusszeile Hochformat Ist
Soll beim Ausdruck von Ist-Dienstplänen im Hochformat eine besondere Fusszeile gedruckt werden, geben Sie hier die gewünschte Nummer ein.
Definition Seitenfuß
Fusszeile Querformat Ist
Soll beim Ausdruck von Ist-Dienstplänen im Querformat eine besondere Fusszeile gedruckt werden, geben Sie hier die gewünschte Nummer ein.
Definition Seitenfuß
Dienstplan-Layout Vorlage
Das hier gewählte Layout wird für den Direkt-Druck / die Vorschau der Dienstplan-Vorlage aus den Wochenplänen verwendet.
1 | Hochformat ohne Vor-/Nachtrag |
3 | Querformat mit Zusatzfeld; ohne Vor-/Nachtrag |
11 | Querformat ohne Vor-/Nachtrag |
Druck-Schriftgröße Vorlage
Die hier gewählte Schriftgröße wird für den Direkt-Druck / die Vorschau der Dienstplan-Vorlage aus den Wochenplänen verwendet.
Anz. Leerzeilen Vorlage
Beim Druck der Dienstplan-Vorlage werden pro Arbeitnehmer die hier eingetragenen Leerzeilen als Platzhalter eingefügt.
Statistik
Generelle Hilfe zu Statistiken.
max. Anzahl an Zeilen
Der hier angegebene Wert bestimmt die Höhe des Bereichs, in dem die Statistiken angezeigt werden.
05 | 5 Zeilen |
06 | 6 Zeilen |
07 | 7 Zeilen |
08 | 8 Zeilen |
09 | 9 Zeilen |
10 | 10 Zeilen |
ausgewählte Statistiken
Aus den verfügbaren Statistiken können verschiedene ausgewählt werden (siehe Statistiken).
Zuschlag/Lohnart
SFN-Pausenabzug
Liegen Pausenzeiten im Zeitraum des Zuschlags, gehören auch diese zur begünstigten Arbeitszeit ("0"). Mit "1" kann die Berechnung des Zuschlags für die Pausenzeiten allerdings ausgeschlossen werden.
"Als Arbeitszeit im Sinne des §3b ESTG gelten auch Waschzeiten, Pausen und Schichtübergabezeiten, soweit sie in den begünstigten Zeitraum fallen".Bei einem individuellen Pausenabzug wird die Schlüsselung der jeweiligen Zuschlags-Regelung verwendet.
0 | kein Pausenabzug |
1 | Pausenabzug |
2 | Pausenabzug individuell |
Zuschlags-Regelung
Hinterlegen Sie für die Kostenermittlung die generelle Zuschlagsregelung für den Mandanten.
(eine abweichende kann im AN hinterlegt werden)
SFN-Zahlart
1 | Lohnart je Zuschlagsart |
2 | Gesamtzahlung |
Bei "Gesamtzahlung" muss im Feld "SFN-Gesamt-LOA" die entsprechende Lohnart eingetragen werden.
Lohnart Deckelung
Sind für die monatlichen SFN-Beträge ein Maximalbetrag vereinbart (Deckelung), so wird bei Überschreitung des Deckelungsbetrags (AN-Stamm) der (Differenz-)Betrag bis zum Deckelbetrag mit dieser Lohnart übergeben. (Wird die Summe aller SFN-Beträge mit einer Loahnart ausgezahlt,wird der dortige Betrag entsprechend gekürzt.)
Achtung: Im Dienstplan erfolgt KEINE Prüfung auf die Zulässigkeit der steuer- und sv-freien Zahlung der Beträge (z.B. auf Stundenlohn, %-Satz etc.)
SFN-Gesamt-LOA
Wird eine Lohnart eingetragen, wird beim Export Lohndaten der Gesamtbetrag aller SFN-Zuschläge des gewählten Zeitraum abgestellt (evtl. bis zum Deckelungsbetrag).
SFN-Aufstock.-LOA
Wird eine Lohnart eingetragen, wird beim Export Lohndaten die Differenz zwischen den tatsächlichen SFN-Zuschlägen und dem Mindest-Betrag (Garantie-Betrag) mit dieser (Nettohochrechnungs-)Lohnart abgestellt.
SFN-Ausgleichsart
Hier kann gesteuert werden, auf welche Art die SFN-Zuschläge abgegolten werden. In der Regel geschieht dies über eine Auszahlung der Stunden (multipliziert mit einem Prozentwert) oder über die Auszahlung einer Pauschale pro Vorkommen in der Lohnbuchhaltung. Sollen die SFN-Zuschläge jedoch auf die Stunden des Arbeitszeitkontos aufgeschlagen werden, ist hier eine "1" einzutragen.
0 | Auszahlung |
1 | Überstunden |
Kosten-Zuordnung
1 | Abteilung |
2 | Abteilung und Kostenstelle |
LOA SFN-Akontozahlung
Existiert eine direkte Verknüpfung zum FILOSOF-LOHN, kann hier die Lohnartennummer für die SFN-Akontozahlung im LOHN hinterlegt werden. Bei der Jahresübersicht mit Werteart "17" werden dann pro Monat die tatsächlich erarbeiteten SFN-Beträge den im LOHN geleisteten Akontozahlungen gegenübergestellt.
Akonto-Pauschale anteilig
Werden monatlich pauschale SFN-Beträge an Arbeitnehmer ausbezahlt, besteht hier die Möglichkeit bei der Ermittlung von Personalkosten die Pauschale anteilig einzubeziehen. Dazu wird die Pauschale durch die vertraglichen Monatsstunden geteilt und mit der geleisteten Stundenanzahl multipliziert. Alternativ (standard) werden die SFN-Personalkosten aufgrund der hinterlegten SFN-Regelung errechnet. Diese Einstellung hat Auswirkungen auf die Wochen-, Monats- und Jahresübersicht, wenn Beträge angezeigt werden.
SV %
Hinterlegen Sie für die Kostenermittlung einen durchschnittlichen Prozentsatz für die zusätzlichen AG-Sozialversicherungsanteile. Dieser wird bei A- und C-Arbeitnehmern nicht hinzugerechnet.
Lohn-Export KST
Für den Export zur Lohnbuchhaltung kann festgelegt werden, ob und wie die Kostenstelle belegt wird.
0 | leer (lt.Lohn) |
1 | Stamm-Kostenstelle |
2 | Verleih./Personw./Stamm-Kst |
3 | Stamm-Abteilung |
4 | Verleih-/Stamm-Abteilung |
5 | Buchungs-KST / Stamm-KST |
6 | Verleih-/Stamm-Abt. (nur Std/Extra) |
0 = Es werden keine Kostenstellen-Nummern exportiert. Bei Verknüpfung mit dem Filosof-Lohn werden die Buchungen ohne Kst-Nummern abgestellt und im Lohn entsprechend der Kostenstelle(naufteilung) im LOHN-AN-Stamm abgerechnet.
1 = Es wird die (Lohn-)Stamm-Kostenstelle aus dem AN-Stamm abgestellt.
2 = Bei Verleihungen an andere Abteilungen wird diejenige Kostenstellen-Nummer eingetragen, die der Abteilung (auf Reiter "Kostenstellen") zugeordnet ist, wenn konkret exakt EINE Kostenstelle zugeordnet ist. Anderenfalls wird die "Lohn-KST bei Export" eingetragen. Ist auch dieses Feld leer, wird die (Lohn-)Stamm-Kostenstelle aus dem AN-Stamm abgestellt. (Kann für den Filosof-LOHN nicht genutzt werden, wenn dort mit Budgetpositionen gearbeitet wird.) Handelt es sich NICHT um eine Verleihung, wird auf gleiche Weise die Kostenstelle zur Dienstplan-Abteilung der Personwoche ermittelt (also auch für Azubi-Versetzungen). Beim Export der "Anw.-Tage" wird immer die Stamm-Kostenstelle abgestellt. (Diese Einstellung ist für den Export KST-Umbuchungen (Report 6) erforderlich.)
3 = Es wird die Nummer der Stammabteilung (als Kostenstellennummer) exportiert.
4 = Bei Verleihungen/Versetzung an andere Abteilungen wird die Nummer der begünstigten Abteilung (als Kostenstellennummer) abgestellt, ansonsten die Stammabteilung. Beim Export der "Anw.-Tage" wird immer die Stamm-Abteilung abgestellt.
5 = Bei Eintrag einer anderen Kostenstelle in der Zeitenerfassung wird diese abgestellt, sonst die Stamm-Kostenstelle. Beim Export der "Anw.-Tage" wird immer die Stamm-Kostenstelle abgestellt.
6 = Regelung 4 nur für Aushilfsstunden und Extra-Dienste.
Lohnart Effektiv-Soll-Std.
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die effektiven, geplanten Soll-Stunden (Stunden ohne Fehlsymbol) des gewählten Zeitraum abgestellt.
Lohnart IST-Stunden
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die IST-Stunden (auch Urlaub, Krankheit...) des gewählten Zeitraum abgestellt.
Lohnart Effektiv-Std.
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die effektiven geleisteten IST-Stunden (Stunden ohne Fehlsymbol) des gewählten Zeitraum abgestellt.
Lohnart 1 Stundenlohn
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die IST-Stunden des gewählten Zeitraum abgestellt für diejenigen AN, die im Feld "Auszahl.-Kennz." eine "1" = "Ausz. Ist-Std LOA 1" aufweisen.
(für Scopevisio-Lohn Loa 200)
Lohnart 2 Stundenlohn
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die IST-Stunden des gewählten Zeitraum abgestellt für diejenigen AN, die im Feld "Auszahl.-Kennz." eine "2" = "Ausz. Ist-Std LOA 2" aufweisen.
(für Scopevisio-Lohn Loa 210, Import muss dort entspr. Bedürfnisse angepasst werden z.B. für Hochrechnung)
Lohnart 3 Stundenlohn
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die IST-Stunden des gewählten Zeitraum abgestellt für diejenigen AN, die im Feld "Auszahl.-Kennz." eine "3" = "Ausz. Ist-Std LOA 3" aufweisen.
KST-Umbuchung 1
Wird eine Lohnart eingetragen, kann diese im AN-Stamm bei den betroffenen AN eingetragen werden. Beim Export KST-Umbuchungen (Report 6) werden die "verliehenen" Stunden mit der begünstigten Kostenstelle abgestellt und gleichzeitig eine "Gegenbuchung" ohne Kostenstelle (in Filosof-Lohn also Stammkostenstelle) abgestellt. (Das Feld "Lohnexport-KST" muss auf "2" gesetzt sein.) Wird das Feld "KST-Umbuch. bei Versetz." auf "Ja" gesetzt, werden Versetzungen bei Azubis ebenso als KST-Umbuchungen abgestellt.
KST-Umbuchung 2
siehe vorheriges Feld
KST-Umbuchung 3
Siehe vorheriges Feld
Lohnart Deckelung
Sind die Beträge für Zuschläge gedeckelt, so wird bei Überschreitung des Deckelungsbetrags (AN-Stamm) der (Differenz-)Betrag mit dieser Lohnart übergeben.
Achtung: Im Dienstplan erfolgt KEINE Prüfung auf die Zulässigkeit der steuer- und sv-freien Zahlung der Beträge (z.B. auf Stundenlohn, %-Satz etc.)
Anw.-Tage 1
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten und eingetragenen "Anw.-Tage von" für AN mit "Ausz.-Kennz. Anw.Tage = 1 " die Tage gezählt und abgestellt, in denen er wenigstens die im folgenden Feld hinterlegte Arbeitszeit anwesend war. Dabei wird generell die "Stamm-Abteilung" exportiert, auch bei Verleihungen. (für Scopevisio-Lohn Loa 201)
Min. Arbeitszeit 1
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der der Tag als Anw.-Tag gezählt werden soll (für vorheriges Feld).
Anw.-Tage 2
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten und eingetragenen "Anw.-Tage von" für AN mit "Ausz.-Kennz. Anw.Tage = 2 " die Tage gezählt und abgestellt, in denen er anwesend war (wenigstens eine VON-Zeit vorhanden ist). Dabei wird generell die "Stamm-Abteilung" exportiert, auch bei Verleihungen.
Min. Arbeitszeit 2
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der der Tag als Anw.-Tag gezählt werden soll (für vorheriges Feld).
Anw.-Tage 3
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten und eingetragenen "Anw.-Tage von" für AN mit "Ausz.-Kennz. Anw.Tage = 3 " die Tage gezählt und abgestellt, in denen er anwesend war (wenigstens eine VON-Zeit vorhanden ist). Dabei wird generell die "Stamm-Abteilung" exportiert, auch bei Verleihungen.
Min. Arbeitszeit 3
Tragen Sie die Arbeitszeit ein, ab der der Tag als Anw.-Tag gezählt werden soll (für vorheriges Feld).
Pausen-Tage (StdR 3)
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten und eingetragenen "Anw.-Tage von" für AN mit Std-Regelung 3 (geleistete Stunden) die Tage gezählt und abgestellt, in denen eine Pause gebucht ist (z.B. für die Ermittlung der Kostgeldtage). Dabei wird generell die "Stamm-Abteilung" exportiert, auch bei Verleihungen.
Lohnart Guttage-Aufbau
Wird eine Lohnart eingetragen, werden beim Export Lohndaten die aufgebauten Guttage (unabhängig von den dabei geleisteten Stunden) des gewählten Zeitraum abgestellt.
KST-Umbuch. bei Versetz.
Bei "Ja" werden beim Lohn-Export "KST-Umbuchungen" Versetzungen bei Azubis wie Verleihungen als KST-Umbuchungen abgestellt. (siehe Feld: KST-Umbuchung 1).
Export
Pfad für AN-Bilder
Tragen Sie hier den Pfad ein, unter dem die Bilder der AN gespeichert wurden.
Alternativer Exportpfad
Genereller Alternativpfad für Daten-Export.
Lohn-Exportpfad
Ausgabepfad für Lohn-Exporte.
DMS-System
Filosof-Kennziffer für das genutzte Dokumentenmanagement System (Modul vorausgesetzt)
0 | Kein Dokumenenmanagement System |
1 | DMS Habel |
2 | DMS Canon - Therefore |
3 | DMS Bitfarm |
4 | DMS SIMS |
Export-Pfade für Reports
Export-Pfade für das genutzte Dokumentenmanagement System (Modul vorausgesetzt)
Einzelnachweis Export-Art
Der Einzelnachweis (4.4) bietet neben den üblichen Reports auch eine Exportmöglichkeit, wobei dort pro Arbeitnehmer jeweils eine PDF-Datei mit dem Einzelnachweis erzeugt wird. Diese Einzel-PDFs können dann zur Weiterverarbeitung (beispielsweise durch ein Dokumentenmanagementsystem) in einem Verzeichnis (siehe DMS-Exportpfad) bereitgestellt werden. Ebenso ist die Zusammenfassung der einzelnen PDFs zu einem ZIP-Archiv möglich. Dieses ZIP-Archiv kann beim Export auch direkt zu Scopevisio zur Verteilung an die Arbeitnehmer hochgeladen werden. Die Export-Funktionalität lässt sich durch die F3-Taste unter 4.4 aktivieren. Welche Art des Exports dann stattfinden soll, ist hier einzustellen.
0 | Export ausgeschaltet |
1 | E-Mail-Versand |
3 | Einzelne PDF-Dateien / DMS |
4 | ZIP-Archiv |
5 | Scopevisio-Upload |
6 | Rexx-Upload |
Die Export-Funktionalität kann mit dem Recht "Einzelnachweis exportierbar" auf bestimmte Benutzergruppen eingegrenzt werden.
Notwendige Voraussetzungen für den Upload der Einzelnachweise zu Scopevisio:
In den Lohn&Gehalt-Einstellungen in Scopevisio sind die Häkchen bei der gewünschten Zustellungsart zu aktivieren. Damit eine Zustellung erfolgen kann, muss außerdem die Arbeitnehmer-Identifikation aus der Lohnbuchhaltung importiert sein, d.h. entweder ist Tool 13 manuell zu starten oder der Upload ist erst am nächsten Tag nach dem Lauf des Nachtjobs möglich.
KUG bei Std-Regelung 3
Beim Export der geleisteten Stunden (AN mit Stundenregelung 3) an die Lohnbuchhaltung können die KUG-Ausfallstunden ausgeschlossen werden.
0 | Export von Ausfallstunden |
1 | Kein Export von Ausfallstunden |
Logbuch Soll-Wochenplan
Bei "Ja" werden alle Änderungen im Soll-Wochenplan protokolliert.
Eine Aktivierung ist lediglich als Superuser möglich, da eine zusätzliche Speicherung der Änderungen erfolgt, die eine Verzögerung der Eingaben im Soll-Wochenplan zur Folge hat und man sich der eventuellen Auswirkungen bewusst sein sollte. Die Ausgabe der protokollierten Änderungen ist über den Menüpunkt 8.2.4 möglich.
Logbuch Ist-Wochenplan
Bei "Ja" werden alle Änderungen im Ist-Wochenplan protokolliert.
Eine Aktivierung ist lediglich als Superuser möglich, da eine zusätzliche Speicherung der Änderungen erfolgt, die eine Verzögerung der Eingaben im Ist-Wochenplan zur Folge hat und man sich der eventuellen Auswirkungen bewusst sein sollte. Die Ausgabe der protokollierten Änderungen ist über den Menüpunkt 8.2.4 möglich.
Logbuch Jahresplan
Bei "Ja" werden alle Änderungen im Jahresplan protokolliert.
Eine Aktivierung ist lediglich als Superuser möglich, da eine zusätzliche Speicherung der Änderungen erfolgt, die eine Verzögerung der Eingaben im Jahresplan zur Folge hat und man sich der eventuellen Auswirkungen bewusst sein sollte. Die Ausgabe der protokollierten Änderungen ist über den Menüpunkt 8.2.4 möglich.
Import
Interface-Art 1
Falls vorgesehen und mit entsprechendem Lizenzeintrag kann hier die gewünschte Schnittstelle für den Import der Tages-Parameter ausgewählt werden.
Die individuelle Schnittstelle zum Einlesen der ECKDATEN/PARAMETER enthält im 1. Feld das betroffene Datum, ab dem 2. Feld wird die Reihenfolge in den Tages-Parameter-Definitionen festgelegt.
0 | kein Import |
1 | Protel-Interface |
2 | Interface 273 |
3 | Opera |
4 | Suite 8 |
5 | Infor |
9 | individuelle Schnittstelle |
vergangene Tage
Die Tages-Parameter werden rückwirkend für die angegebene Anzahl an Tagen bis zu dem Tagesdatum eingelesen.
zukünftige Tage
Die Tages-Parameter werden für die angegebene Anzahl an Tagen ab dem Tagesdatum eingelesen.
Importpfad
Der Pfad wird bei aktivierter Interfaceart "History & Forecast" aktiviert. In diesem Ordner muss sich die Importdatei der Tages-Parameter befinden
Dateiname
Der Pfad wird bei aktivierter Interfaceart "History & Forecast" aktiviert. Hier erfolgt die Auswahl der Importdatei. Diese muss sich im Importordner für Tages-Parameter befinden.
Umbenennen
Die Auswahl wird bei aktivierter Interfaceart "History & Forecast" aktiviert. Hier können Sie bestimmen, ob die Datei nach erfolgreichem Import umbenannt werden soll.
Eingabe-Schutz
Ist hier ein "Ja" eingetragen, sind die über eine Interface-Art importierten Tages-Parameter geschützt, d.h. können nicht mehr manuell überschrieben werden (3.0.1).
Interface-Art 2
Falls vorgesehen und mit entsprechendem Lizenzeintrag kann hier die gewünschte zusätzliche Schnittstelle für den Import der Tages-Parameter ausgewählt werden.
Die individuelle Schnittstelle zum Einlesen der ECKDATEN/PARAMETER enthält im 1. Feld das betroffene Datum, ab dem 2. Feld wird die Reihenfolge in den Tages-Parameter-Definitionen festgelegt.
Import-Art IST-Zeiten
Falls vorgesehen und mit entsprechendem Lizenzeintrag kann hier die gewünschte Import-Art für die IST-Zeiten ausgewählt werden.
0 | kein Import |
1 | MICROS 9700 |
2 | CTI |
3 | smart time |
4 | DataFox |
5 | Micros Simphony XML |
6 | Micros Simphony CSV |
7 | NovaTime |
8 | ReinerSCT |
9 | CTI (PZ) |
10 | Safescan |
11 | Matrix |
12 | Datafox (PZ) |
13 | dascus |
14 | Datafox (EPZ) |
Importdatei umbenennen
Nach Import der Datei mit den Ist-Zeiten (in die Zwischentabelle) wird diese automatisch umbenannt.
Import aller Zeiten
In Normalfall werden nur Zeiten importiert, welche nach der zuletzt importierten Ist-Zeit liegen ("Nein"). Sollen jedoch alle Zeiten importiert werden, kann das mit diesem Feld gesteuert werden ("Ja").
Transponder-Prüfung
Bei Übernahme der Ist-Zeiten aus einer Zeiterfassung mit Transpondernummern (z.B. CTI, Datafox) besteht die Möglichkeit, mandantübergreifend die Existenz einer Transpondernummer abzufragen. Sind die Stempelzeiten mehrerer Mandanten in einer Datei vorhanden, die in mehrere Mandanten eingelesen wird, entfällt der Hinweis, dass ein Arbeitnehmer nicht gefunden wurde, wenn die Transpondernummer in einem anderen Mandanten existiert.
Abteilung lt. Soll
Arbeitet das Zeiterfassungssystem ohne Abteilungszuordnung, werden also ausschließlich die Stempelzeiten an den Dienstplan übergeben, wird bei der Schalterstellung "Ja" den Ist-Erfassungen basierend auf den in den Soll-Erfassungen hinterlegten Abteilungen ebenfalls eine Abteilung zugewiesen. Insbesondere sinnvoll, wenn in den Soll-Erfassungen Mitarbeiter an andere Abteilungen verliehen werden.
Die Zuordnung der Abteilung unterliegt den folgenden Regeln:
Wird in der Soll-Erfassung eine andere Abteilung gefunden, wird diese Uhrzeit als "Trenn-Uhrzeit" für die Ist-Erfassung genommen. Es werden also u.U. aus einer Ist-Zeit wegen eines Abteilungswechsels in den Soll-Erfassungen zwei Ist-Zeiten, die wegen unterschiedlicher Abteilungen "getrennt" wurden.
Ist-Erfassungen vor der ersten Soll-Zeit werden der Abteilung der ersten Soll-Zeit zugeordnet.
Import-Pfad
Geben Sie hier den Pfad zu den Exportdateien des Zeiterfassungssystems an.
Anpassung Anfangszeit
Stempeln Arbeitnehmer vor ihrem im Soll-Plan vorgesehenen Arbeitsbeginn ein, wird bei einer Anpassung der frühere Arbeitsbeginn ignoriert und der Soll-Arbeitsbeginn im Ist-Plan eingetragen. (In diesem Zusammenhang ist nachfolgendes Feld "Toleranz" zu beachten!)
0 | keine Anpassung |
1 | erste Anfangszeit lt. Soll |
2 | alle Anfangszeiten lt. Soll |
Toleranz
Über dieses Feld lässt sich ein maximal tolerierter vorzeitiger Arbeitsbeginn einstellen. Sind z.B. 15 Minuten als Toleranz eingestellt und ein Arbeitnehmer stempelt 20 Minuten zu früh ein, zählt als Arbeitsbeginn 15 Minuten vor der geplanten Soll-Zeit.
Pausenanpassung
Wenn als grundsätzliches Vorgehen festgelegt worden ist, dass Arbeitnehmer für ihre Pausen nicht ausstempeln sollen, können die Pausenzeiten beim Import von der Arbeitszeit abgezogen werden. Bei der "Anpassung laut Mandantenstamm" richten sich die Abzüge für die Pausenzeiten nach den im Mandantenstamm festgelegten Pausenregeln, während die "Anpassung laut Sollzeiten" die Pausenzeit abzieht, die im Soll-Wochenplan eingetragen worden ist.
0 | keine Pausenanpassung |
1 | laut Mandant |
2 | laut Sollzeiten |
3 | lt. Mandant- o.Std.Regel 3 |
4 | laut Sollzeiten und Mandant |
minimale Unterbrechung Teildienst
Wurde in obigem Feld eine Pausenanpassung laut Mandant eingestellt, werden die am Tag gearbeiteten Zeiten errechnet und davon wird eine Pause abgezogen. Da dies bei Teildiensten i.d.R. nicht pro Tag sondern pro Teildienst erfolgen soll, kann hier festgelegt werden, ab welcher Unterbrechungsdauer ein Teildienst als solcher erkannt wird. Dementsprechend wird nur dann eine Pause abgezogen, wenn die Dauer einer Arbeitszeit des Teildienstes eine Pausenanpassung erfordert.
zusätzliche Pause (laut AN-Stamm)
0 | keine zusätzliche Pause |
1 | zusätzliche Pause pro Tag |
2 | zusätzliche Pause pro Tag nur bei vorhandener Pause |
3 | zusätzliche Pause pro Stunde |
Ist für den Arbeitnehmer unter 1.3 eine zusätzliche Pause eingetragen, so wird diese beim Import zu der gemäß des Feldes Pausenanpassung errechneten Pause hinzugerechnet. Dabei kann die Pause pro Tag (1) zählen, wird also nur einmal am Tag hinzugerechnet - eventuell auch nur, wenn bereits eine Pause existiert (2). Alternativ kann die errechnete Arbeitsdauer in Stunden (mit Nachkommastellen) mit der im AN-Stamm hinterlegten zusätzlichen Pause (in dem Fall pro Stunde) multipliziert werden (3) und das Ergebnis wird als Pause übertragen.
Umkleidezeit Art
Eine zu definierende Umkleidezeit kann beim Import der Ist-Zeiten auf die Arbeitszeit draufgeschlagen, oder abgezogen werden. Die "feste Umkleidezeit" gilt für alle Arbeitnehmer. Bei der "Umkleidezeit laut AN-Stamm" können zwei Umkleidezeiten definiert werden. Im Arbeitnehmerstamm muss dann für jeden Arbeitnehmer "Umkleidezeit 1" oder "Umkleidezeit 2" zugeordnet werden.
0 | ohne Umkleidezeit |
1 | feste Umkleidezeit |
2 | Umkleidezeit laut AN-Stamm |
Umkleidezeit Dauer
Geben Sie hier die Dauer der Umkleidezeit in Minuten an. Das linke Feld ist die "feste Umkleidezeit" bzw. die Umkleidezeit 1, das rechte Feld die Umkleidezeit 2. Über das Minus-Zeichen kann angegeben werden, dass die eingetragene Zeit von der Arbeitszeit abgezogen werden soll.
Abweichungs-Prüfung zu erster Anfangszeit
Bei vorhandener Datafox-Zeiterfassungsschnittstelle können über den Ist-Wochenplan-Menüpunkt 5.7.6 und 5.7.7 die Stempel-Abweichungen zu den ersten Soll-/Ist-Zeiten angezeigt werden, die größer als der hier festgelegte Wert sind.
"Kein Import"-Hinweis
Nach mehr als der angegebenen Anzahl an Tagen wird beim Woche eröffnen ein Hinweis angezeigt, wenn kein Import von externen Lohn-Daten durchgeführt wurde. Bei dem Wert "0" findet keine Prüfung statt.
PDF
PDF-Dateiname (für PDF-Erstellung bei Listen)
0 | Standard [Exportname] |
1 | [JJJJMMTT][MANDKUERZEL][Exportname] |
2 | [JJJMMTT][MANDNR][Exportname] |
3 | [MANDKUERZEL][Exportname] |
4 | [MANDNR][Exportname] |
5 | [JJJMMTT_HHMM][MANDKUERZEL][REPORTNAME] |
6 | [JJJMMTT_HHMM][MANDNR][REPORTNAME] |
PDF-Zusatz für Dienstplan
Beim Direktdruck des Dienstplans aus dem Wochenplan kann aus der Vorschau eine PDF-Datei erstellt werden. Soll der Dateiname abteilungsbezogene oder zeitbezogene Informationen beinhalten, die von denen im Mandantenstamm abweichen, ist dies hier einzustellen.
1 | ohne Zusatz |
2 | Abteilungsnummer |
3 | Abteilungsbezeichnung |
4 | Abteilungsnummer und Wochenbeginn |
5 | Abteilungsbezeichnung und Wochenbeginn |
6 | Wochenbeginn und Abteilungsnummer |
7 | Wochenbeginn und Abteilungsbezeichnung |
8 | Wochenbeginn |
Bei Verwendung der Abteilungsbezeichnung wird zuerst eine evtl. vorhandene Kurzbezeichnung verwendet, ansonsten die Abteilungsbezeichnung. Ungültige Zeichen werden dabei automatisch durch "_" ersetzt.
PDF-Verschlüsselung (für PDF-Erstellung bei Listen)
Hier wird festgelegt, ob und wie PDF-Dateien verschlüsselt werden:
0 | Kein Passwort (keine Berechtigungen) |
1 | Passwort gemäß. Systemeinstellungen - immer |
2 | Passwort gemäß. Systemeinstellungen - Vorschlag bei Abfrage |
3 | Passwort gemäß Mandant - immer |
4 | Passwort gemäß. Mandant - Vorschlag bei Abfrage |
5 | manuelles Passwort bei Abfrage |
6 | Kein Passwort (mit Berechtigungen) |
Passwort (für PDF-Erstellung bei Listen)
Werden Listen verschlüsselt abgestellt und ein Passwort aus dem Mandanten wird benötigt, ist es hier einzutragen.
Drucken erlaubt (für PDF-Erstellung bei Listen)
Mit diesem Schalter wird gesteuert, ob die erstellte PDF-Datei ausgedruckt werden darf.
Kopieren erlaubt (für PDF-Erstellung bei Listen)
Mit diesem Schalter wird gesteuert, ob aus der erstellten PDF-Datei Text-Blöcke in die Zwischenablage kopiert werden dürfen.
Bearbeiten erlaubt (für PDF-Erstellung bei Listen)
Mit diesem Schalter wird gesteuert, ob eine nachträgliche Bearbeitung der PDF-Datei erlaubt ist.
Anmerkungen erlaubt (für PDF-Erstellung bei Listen)
Mit diesem Schalter wird gesteuert, ob nachträgliche Kommentare in die PDF-Datei eingefügt werden dürfen.
Anmerkungen erlaubt (für PDF-Erstellung bei Listen)
Mit diesem Schalter wird gesteuert, ob nachträgliche Kommentare in die PDF-Datei eingefügt werden dürfen.
E-Mail-Vorlage Dienstplan
Hier kann eine Vorlage hinterlegt werden, die unter 8.6.7 definiert wurde und als Text bei dem Versenden von Dienstplänen per E-Mail verwendet werden soll.
E-Mail-Vorlage EZN
Hier kann eine Vorlage hinterlegt werden, die unter 8.6.7 definiert wurde und als Text bei dem Versenden von Einzelnachweisen per E-Mail verwendet werden soll.
E-Mail BCC EZN
Hier kann eine BCC-E-Mail-Adresse hinterlegt werde, an die beim Versand der Einzelnachweise eine Kopie der E-Mail verschickt wird.
Intern
Test-Datum
Für interne Zwecke kann von Filosof ein Test-Datum gesetzt werden.
Wochenbeginn
Hier kennzeichnen Sie den Wochenbeginn.
1 | Montag |
2 | Dienstag |
3 | Mittwoch |
4 | Donnerstag |
5 | Freitag |
6 | Samstag |
7 | Sonntag |
Kalenderwoche
z.Zt. nur 1 erlaubt. ISO 8601
1 | ISO 8601 |
Firmenkürzel
Dieses Feld bietet die Möglichkeit zur Identifizierung des Mandanten z.B. bei der Erstellung von Schnittstellen-Exportdateien.
hotelkit Customer
Sollen Mitteilungen an hotelkit gesendet werden können, ist hier die Customer-Kennung von hotelkit einzutragen.
Datum/Zeit in Listen
Bei "Ja" werden in allen Listen das Datum und die Uhrzeit des Drucks ausgewiesen.
Benutzer in Listen
Bei "Ja" wird in allen Listen der Benutzer ausgewiesen, der den Druck initiiert hat.
Definition AN-Info
Hier werden die Feldnamen der Felder (mit Komma getrennt) hinterlegt, die in der AN-Info (Aufruf per Strg+I aus dem Wochenplan) angezeigt werden. Es stehen die Felder aus dem AN-Stamm, der AN-Woche sowie benutzerdefinierte Felder zur Verfügung. In der Regel wird diese Einstellung seitens Filosof bei der Einrichtung vorgenommen (siehe Feldliste).
Benutzerdefinierte Felder für den Serienbrief
Hier können die Feldnamen (ohne zusätzlichen Prefix) von benutzerdefinierten Feldern (mit Komma getrennt) hinterlegt werden, die dann als zusätzliche Spalten in der Exceldatei eingefügt werden. In der Excel-Datei werden diese Feldnamen durch den Prefix "BF_" erweitert.
Felder ohne Lohn-Synchronisation
Hier können die Feldnamen von AN-Stamm-Feldern (mit Komma getrennt) hinterlegt werden, die bei der Lohn-Synchronisation ausgeschlossen werden. Diese Felder sind dann im Dienstplan freigeschaltet und können bearbeitet werden. Wird beispielsweise hotelkit nur im Dienstplan eingesetzt, ist hier "AUSGABEMEDIUMABR,HKUSER" einzutragen.
Berechnungsformel 3.7
Hier kann eine Formel bestehend aus mehreren Einzelanweisungen definiert werden. Die Einzelanweisungen müssen mit "\\" getrennt werden.
Konfigurationsparameter
Konfigurationsbesonderheiten können durch den Filosof-Support in Form von Parametern (mit Semikolon getrennt) hinterlegt werden.
