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Generell können mit dem Report 1 Lohnarten mit Stunden und Beträgen für den Bruttolohn, mit dem Report 2 Werte für die Rückstellungsliste exportiert werden. Die beiden Dateien sind für den FILOSOF-LOHN bestimmt und enthalten z.T. Kopf-Informationen wie Abrechnungskreis, exportierte Lohnarten etc. Die Excel-Exporte sowie andere Reporte enthalten nur die Lohnarten-Daten. Der Wert in der Spalte "Kostenstelle" richtet sich nach der Einstellung im Mandnatenstamm Feld "Lohn-Export KST".
REPORT 1: Lohnarten
Durch Eingabe der jeweiligen Zeiträume können exportiert werden:
Zuschläge: Lohnarten definiert in den Zuschlagsmerkmalen
Fehlzeiten: Lohnarten definiert in den Fehlsymbolen
Stunden: Lohnarten definiert im Mandantenstamm / Reiter "Zuschläge/Lohn" unten links
Extra-Schichten: Lohnarten definiert in Stammdaten Extra-Schichten
Anwesenheits-Tage: Lohnarten definiert im Mandantenstamm / Reiter "Zuschläge/Lohn" unten rechts
aus Std/Guttg/Urlaub: Stunden-, Guttage- oder Urlaubskorrekturen, die in 3.7. zu einer konkreten Woche manuell erfasst/korrigiert wurden
Wird ein Datum"Zuschläge von/bis" (z.B. kompletter Vormonat) eingetragen, werden gemäss Mandantenstamm und AN-Stamm bei SFN-Regelung "0" Zuschläge für die monatliche Abrechnung abgestellt. Werden im LOHN monatlich "Abschläge" für Zuschläge gezahlt und erst zum Jahresende Zahlungen und tatsächlich SFN-Beträge abgeglichen, macht ein Export mit SFN-Regelung "1" für ein komplettes Jahr Sinn, um anhand der Liste tatsächliche und gezahlte Beträge abzugleichen.
Im Mandantenstamm muss entschieden werden, ob die Zuschläge entsprechend der Zuschlagsart/-Lohnart oder als Gesamtbetrag (mit einer Lohnart) abgestellt werden. Im AN-Stamm wird die vertragl. Regelung hinterlegt (tatsächl. Std oder Höchst-, Fest- oder Mindestbetrag). Bei Betragsermittlungen wird sich auf den Stundensatz der jeweiligen AN-Woche bezogen. Bei unterschiedlichen Stundensätzen werden ggf. gleiche Lohnarten mehrfach exportiert.
Voraussetzung für den Export ist in allen Fällen der Eintrag der entsprechenden Lohnart in den SFN-Merkmalen.
Werden die SFN-Zuschläge nicht über die Lohnabrechnung sondern in Form von zusätzlichen Stunden abgegolten, kann die Woche für die Stunden-Gutschrift ausgewählt werden (Voraussetzung: SFN-Ausgleichsart unter 1.2.1 steht auf Überstunden).
Werden die SFN-Zuschläge sowohl über die Lohnabrechnung als auch in Form von zusätzlichen Stunden abgegolten, kann Art des Ausgleichs über ein benutzerdefiniertes Ja/Nein-Feld namens SFNAUSZAHLUNG (Anlage unter 8.6.6) im Arbeitnehmer-Stamm festgelegt werden.
Wird (zusätzlich) ein Datum "Fehlzeiten von/bis" (z.B auch 16.Vormonat bis 15. aktueller Monat) eingetragen, werden (abhängig von der Eintragung einer Lohnart in den Fehlsymbolen) die entsprechenden Lohnarten aus den IST-Erfassungen abgestellt. Ist auch das Feld "von SOLL bis" gefüllt, werden für die restlichen Tage des Monats die Fehlzeiten aus den SOLL-Erfassungen exportiert, um z.B. die "wahrscheinlichen" Urlaubstage des Restmonats im LOHN schon zu buchen bzw. für die Rückstellungsliste zu berücksichtigen. Abschliessend werden zusammenhängende Fehlzeiten aus IST und SOLL zu einem Datensatz zusammengefasst.
Bei Fehlzeiten werden zusammenhängende Zeiträume/Tage (mit gleicher Lohnart) als ein Zeitraum / Datensatz mit den konkreten Zeiträumen (Von-Bis) abgestellt. Dabei werden die "Ausgangsfehlzeiten" nur dann zusammenhängend mit der eigentlichen Fehlzeit gezählt, wenn diese als "Fehlsymbol für Ausgang" bei der aus dem Lohn importierten Fehlzeit hinterlegt ist. Anderenfalls werden Fehlzeiten vorher und nachher separat abgestellt. Im Feld "Tage" werden die Anzahl der Tage (mit je 1) gezählt bei denjenigen Fehlzeiten, bei denen auch eine Berechnung von Fehlstunden erfolgt (nur bei halbem Guttag mit 0,5).
Im FILOSOF-LOHN-Mandantenstamm wird festgelegt, ob die Fehlzeiten beim dortigen Import "interessieren", nur gelistet oder auch in den Bruttolohn übernommen werden.
Wird (zusätzlich) ein Datum "Stunden von/bis" (z.B auch 16.Vormonat bis 15. aktueller Monat) eingetragen, werden (abhängig von der Eintragung von Lohnarten im Mandantenstamm) die entsprechenden Lohnarten abgestellt. Sollen diese bezahlten Stunden (Std-Regelung "3" / Aushilfen) sofort im Stundensaldo korrigiert werden, legen Sie zusätzlich die Woche fest, in der die Korrektur erfolgen soll. (Soll der gleiche Export wiederholt werden, müssen die abgestellten Stunden zunächst in 3.7 Gutstd-/Guttg-/Urlaubs-Verwaltung gelöscht werden.)
Bei den Erfassungen wird (Ist-Stunden, aufgeb. Guttage) das Datum "Bruttolohn zum" (i.d.R. der Monats-Erste) herangezogen. Ausnahme bilden AN mit Personengruppe 110 (Kurzfristig Beschäftigte): bei diesen werden die Werte pro Tag abgestellt (um im LOHN die 50-Tage-Regelung prüfen zu können).
Wird (zusätzlich) ein Datum "Extradienste von/bis" (z.B auch 16.Vormonat bis 15. aktueller Monat) eingetragen, werden (abhängig von der Eintragung von Lohnarten in den Extradiensten) die Stunden/Vorkommen von Extra-Diensten ausgewertet und abgestellt.
Wird (zusätzlich) ein Datum "Anw.-Tage von/bis" eingetragen, werden (abhängig von der Eintragung im Mandantenstamm) die Lohnarten "Anwesenheitstage (StdR 0-2, StdR 3)" und "Pausen-Tage (StdR 3)" abgestellt. Werden Kantinenessen pauschal vom Arbeitgeber versteuert, können nach Eingabe der Kantine-Zeiten im Mandantenstamm (1.2.1) und dem unter Anwesenheitstage (s.u.) eingebenen Zeitraum mit Strg+F3 im Feld "Anw.-Tage bis" die Anzahl der Frühstücke, Mittagessen und Abendessen innerhalb des Zeitraums angezeigt werden.
Mit dem Feld "Verbuchen KST" (Mandantenstamm/Seite: Zuschläge/Lohn) können bei Verleihungen Zuschläge/Fehlzeiten/Stunden/Extradienste Zuschläge anderen Kostenstellen/Abteilungen zugeordnet werden. (Beschreibung: Mandantenstamm/Lohn-Export KST).
Am Ende der Liste werden Kontrollsummen für Tage und Stunden ausgewiesen, um diese möglicherweise beim jeweiligen Import abzugleichen.
Generell erfolgt die endgültige Berechnung des Betrages je nach Steuerung in der Lohnart im LOHN (Prozent, Verr.Satz und Betrag sind i.d.R. rein informativ).
Achtung: Im Dienstplan erfolgt KEINE Prüfung auf die Zulässigkeit der steuer- und sv-freien Zahlung der Beträge (z.B. auf Stundenlohn, %-Satz etc.)
Mit dem Erstellen der Liste wird gleichzeitig eine Datei mit Bruttolohn-Sätzen bereitgestellt z.B. FII_DPLOA123_JJMMTT.TXT (123 = Mandantennummer, JJMMTT = Export-Datum), deren Verbuchung aus der jeweiligen Filosof-Lohnbuchhaltung zu gegebenem Zeitpunkt gestartet wird. Das Abstellen erfolgt unter "...\DIPLAN\TRANSFER\OUT" oder dem im Mandanten hinterlegten alternativen Exportpfad.
Für unterschiedliche Abrechnungskreise (Gehaltsempfänger, Aushilfen etc.) können zeitversetzte Exporte nötig sein. Durch Auswahl der Abrechnungskreise und die Eingabe anderer Zeiträume können auch diese Daten bereitgestellt werden.
REPORT 2: Rückstellungen Gutstunden/-Tage
Zum MONATSLETZTEN (des Lohns) werden bis zum Stichtag (Rückstellungen bis) die Saldowerte (Plus-/Minus-Stunden bzw. Guttage) ermittelt und abgestellt. NICHT berücksichtigt werden AN (-Wochen), bei denen die "geleisteten Stunden" (Aushilfen) berücksichtigt werden.
Dabei werden, soweit vorhanden, die IST-Werte beurteilt, anderenfalls die Soll-Werte eines Tages abhängig von der "Std-Regelung" im AN-Stamm. Die Spalte "Kst" wird entsprechend Mandantenstamm Feld "LOHN-Export KST" gefüllt. Sind in der AN-Woche, die das Rückstellungsdatum enthält, "abgegoltene Std (mtl.)" hinterlegt, wird die Stundenzahl max. um diese reduziert für die im Vormonat aufgebauten Plus-Stunden. Dabei werden evtl. vorhandene Minus-Stunden zu Beginn des Monats zunächst ausgeglichen.
Bei Ermittlung der Plus-Minus-Stunden (Std-Regelung "0") zu einem Tag innerhalb einer Woche ergibt sich die anteilige Wochenarbeitszeit (WAZ), in dem intern von der Wochenarbeitszeit für jeden nicht betroffenen Arbeitstag die Tagesstunden reduziert werden. Arbeitstage sind dabei Montag bis Freitag oder bei hinterlegtem Muster die dortigen "Nicht-Ausgangstage". Gegen diese anteilige WAZ werden die geleisteten Stunden abgeglichen.
Beispiel1: WAZ = 40h, kein Muster hinterlegt, Stichtag MI: DO und FR sind Arbeitstage, also anteilige WAZ: 40h - 16h = 24h.
Beispiel2: WAZ = 40h, Muster mit MI und SO Ausgang; Stichtag MI: DO-SA sind Arbeitstage, also anteilige WAZ: 40h - 24h = 16h.
In der Betragsspalte werden die Guttage mit den Tagesstunden des ANs auf Stunden umgerechnet, diese inkl. der Gutstunden mit dem Stundensatz multipliziert, der in der letzten AN-Woche zum Monatsletzten eingetragen ist. Ausserdem wird der SV-Anteil laut Mandantenstamm hinzugerechnet.
Soll der ermittelte Betrag in der Liste/für den Excel-Export um einen Prozentsatz erhöht werden, legen Sie im Mandanten unter 8.6.6 Anwendermasken-Editor ein Feld "RCKSTPRZZUSATZ" an. In diesem tragen Sie im AN-Stamm die %-Zahl (z.B. 50) ein, um die der Betrag erhöht werden soll. Im Ausdruck/beim Export wird die Prozentzahl dann (statt mit 100%) mit 150% Prozent und dem erhöhten Betrag ausgewiesen.
Für externe Berechnungen wird ebenfalls der Basislohn ausgeweisen.
Am Ende der Liste werden auch AN mit Ausschluss "1" (z.B. Mutterschutz, Elternzeit) nach "offenen" Gutstunden/-tagen durchsucht und ggf. ausgewiesen. Dabei wird davon ausgegangen, dass "abgegoltene" Stunden bereits abgezogen sind.
Mit dem Erstellen der Liste wird gleichzeitig eine Datei mit Plus-Minusstunden bzw. Guttagen (Werte x100) pro AN bereitgestellt z.B. FII_DPRCKSTGUT123_JJMMTT.TXT (123 = Mandantennummer, JJMMTT = Export-Datum), deren Verbuchung für die Rückstellungsliste aus der jeweiligen Filosof-Lohnbuchhaltung zu gegebenem Zeitpunkt gestartet wird. Das Abstellen erfolgt unter "...\DIPLAN\TRANSFER\OUT" oder dem im Mandanten hinterlegten alternativen Exportpfad.
REPORT 4: Fremd-Export SAGE (Lohnarten)
Es können Zuschläge, Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden (gemäss SAGE-Schnittstellenbeschreibung BRUTTOLOHNIMPORT SAGE). Dateiname: F_II_SAGE999_JJMMTT (999 = Mandant).
In einer zweiten Datei werden die Fehlzeiten exportiert. Dateiname: F_II_SAGEFZ999_JJMMTT (999 = Mandant).
Sollen die Stunden von Fehlzeiten alleine in die erste Datei z.B. KUG-Stunden, ist im Fehlsymbol als "Symbol für Export" ">>>" zu hinterlegen.
REPORT 5: Fremd-Export P&I / IMPVAR (Lohnarten)
Es können Zuschläge, Fehlzeiten (nur aus IST), Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden (gemäss Schnittstellenbeschreibung IMPVAR). Bei den Fehlzeiten bleiben (trotz Andruck) die Tage leer, der Betrag wird für evtl. Verrechnungen abgestellt (und muss ggf. im LOHN ignoriert werden).
Mit dem Erstellen der Liste wird gleichzeitig eine Datei bereitgestellt z.B. FII_PUI123_JJMMTT.TXT (123 = Mandantennummer, JJMMTT = Export-Datum). Das Abstellen erfolgt unter "...\DIPLAN\TRANSFER\OUT" oder dem im Mandanten hinterlegten alternativen Exportpfad.
REPORT 6: KST-Umbuchung
Unter einem Export-Datum (welches sich vom Export 1 unterscheiden sollte) werden für den konkreten Abrechnungsmonat LOHN (Bruttolohn zum) die Stunden der "Verleihungen" im eingegebenen Zeitraum pro Abteilung/Kostenstelle ermittelt und abgestellt. Gleichzeitig werden die Gegenbuchungen erzeugt, bei denen die Kostenstelle bewusst leer bleibt, da im LOHN ja ein AN auf mehrere Kostenstellen aufgeteilt sein kann. Voraussetzung ist, dass sich aus der Abteilung eindeutig die Kostenstelle ermittelt lässt (siehe 1.2.2 Abteilungen F8/Abt<->Kst) und im Mandantenstamm eine entsprechende Lohnart im Feld "KST-Umbuchungen" hinterlegt ist.
Mit dem Erstellen der Liste wird gleichzeitig eine Datei mit Bruttolohn-Sätzen bereitgestellt z.B. FII_DPLOA123_JJMMTT.TXT (123 = Mandantennummer, JJMMTT = Export-Datum), deren Verbuchung aus der jeweiligen Filosof-Lohnbuchhaltung zu gegebenem Zeitpunkt gestartet wird. Das Abstellen erfolgt unter "...\DIPLAN\TRANSFER\OUT" oder dem im Mandanten hinterlegten alternativen Exportpfad.
REPORT 7: Fremd-Export (Lohn und Gehalt)
Sonderprogrammierung (kundenspezifisch):
Für den angewählten Zeitraum werden die Tage 640 (Urlaub) und 710 (Krankheit) gezählt. Bei allen AN werden die Zeiten (Urlaub und Krankheit) mit dem Stundenlohn multipliziert und mit der Lohnart 034 negativ (als Gegenbuchung) ausgewiesen
AN mit Std-Regelung 0,1,2:
Die Zeiten der Urlaubstage werden mit dem Stundenlohn multipliziert und der Betrag mit der Lohnart 031 ausgewiesen. (Krankheit mit der Lohnart 030).
AN mit Std-Regelung 3:
Die Zeiten der Urlaubstage werden mit dem Stundenlohn multipliziert und der Betrag mit der Lohnart 028 ausgewiesen. (Krankheit mit der Lohnart 026). Ausserdem werden die Zeiten direkt mit der im Mandant hinterlegten "Aus-Ist-Std-LOA 1" (Lohnart 013) verrechnet und zusätzlich mit der Lohnart 033 positiv abgestellt. Ist im AN-Stamm ein "Satz 2" (Urlaubstagessatz) hinterlegt, wird ein entspr. Urlaubsgeld berechnet und ausgewiesen. REPORT 8: Rückstellungen Urlaub
Zum MONATSLETZTEN (des Lohns) werden bis zum Stichtag (Rückstellungen bis) die Saldowerte (anteiliger Urlaubsanspruch abzüglich genommener Urlaubstage) ermittelt und für alle AN abgestellt.
Dabei werden, soweit vorhanden, die IST-Werte beurteilt, anderenfalls die Soll-Werte eines Tages abhängig von der "Std-Regelung" im AN-Stamm.
In der Betragsspalte werden die Saldowerte mit den Tagesstunden des ANs auf Stunden umgerechnet und diese mit dem Stundensatz multipliziert, der in der letzten AN-Woche zum Monatsletzten eingetragen ist. Ausserdem wird der SV-Anteil laut Mandantenstamm hinzugerechnet.
REPORT 9: Export Scopevisio-LOHN
Die verschiedenen Zuschläge (Loa 025, 040, 050, 125, 150) werden zusammen mit den Aushilfsstunden (Loa 200/210) und den Urlaubs-/Kranktagen (Loa 202/203) in konkrete Spalten (z.T. mit den Prozentzahlen) abgestellt. Urlaubstage bzw. Kranktage des Zeitraums werden in jeweils einer Zeile zusammengefasst. Anwesenheitstage werden abgestellt mit den Lohnarten 221, 222 und 223. Ausserdem können die Beträge von Extra-Diensten (Loa 501) und Kug-Ausfallstunden (Loa 250) exportiert werden. Bei monatsübergreifendem Export werden 2 Dateien erstellt. Die Vormonatswerte müssen nochmals ab Monats-Ersten abgestellt werden.
Sollen aus Std/Guttg/Urlaub Werte abgestellt werden, ist als Loa 301 zu verwenden; in Scopevisio-Lohn wird beim Import entschieden, ob Stunden, Tage oder der Betrag eingelesen werden. Kundenspezifisch ist der Import anzupassen z.B. für Extra-Dienste, bei Hochrechnungen von Aushilfsstunden oder der Nutzung der verschiedenen Anwesenheitstage. Eine Kostenstellenverteilung findet hier - im Gegensatz zu Report 21 - nicht statt.
REPORT 10: HS Varial
Die verschiedenen Zuschläge, Aushilfsstunden, Extras und Anwesenheitstage werden mit fester Satzlänge nach PWBATCHS-Schema exportiert. Sind Stunden vorhanden, werden diese im Feld "Istverarbeitungszeit" abgestellt sonst Tage. Ist der Monat der exportierten Lohnart NICHT der Monat
des Export-Datums, wird das Feld "Rückrechnungsmonat" gefüllt.
REPORT 12: Bremer RZ / Paisy
Es können Zuschläge, Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden. Bei Zuschlägen und (Aushilfs-)Stunden werden die Stunden (FeldNr 11), bei Anwesenheitstagen die Tage (FeldNr 11) und ansonsten der Betrag (FeldNr 14) abgestellt. Werte für Kurzfristig Beschäftigte werden kumuliert. Dateiname: BRZ_P1_99999 (99999 = Mandant).
In einer zweiten Datei werden die Fehlzeiten exportiert. Dateiname: BRZ_PZ_99999 (99999 = Mandant). Die Fehlzeiten werden als "Neuanlage" abgestellt, eine Löschung bestehender Fehlzeiten bzw. eine Überprüfung auf Überschneidungen findet NICHT statt. Die Lohnarten der Fehlzeiten sind zu füllen: URL = Urlaub, URH = halter Tag Urlaub, KRH = Krank, KRK = KindKrank, UNF = KrankUnfall, ELT = Elternzeit, UES = unentsch. Fehlen
REPORT 13: Hamburger Software GmbH
Es können Zuschläge, Fehlzeiten, Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden. Bei den Fehlzeiten dürfen z.Zt. keine überschneidende Fehlzeiten (zum Vormonat) übermittelt werden.
REPORT 16: Export Scopevisio-KST-Umb.
Es wird eine Datei mit Kostenstellen-Umbuchungen erzeugt. Diese kann in Scopevisio Lohn&Gehalt über eine Import-Funktion wieder eingelesen werden (nicht Schnellerfassung!).
REPORT 17: SP_DATA
Es können Zuschläge, Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden. Dateiname: JJJJMM_SPDATA_999 (999 = Mandant).
In einer zweiten Datei werden die Fehlzeiten exportiert. Dateiname: JJJJMM_SPDATAFZ_999 (999 = Mandant). Sind bei den Zuschlägen/Stunden weder Stunden noch Tage vorhanden, wird der BETRAG als zusätzl. Spalte abgestellt. Die Fehlzeiten werden als "Neuanlage" abgestellt, eine Löschung bestehender Fehlzeiten bzw. eine Überprüfung auf Überschneidungen findet NICHT statt. Die Lohnarten der Fehlzeiten sind zu füllen: Url = Urlaub, Lfz = Krank
REPORT 18: SDWORX
Es können Zuschläge, Stunden/Extras und Anwesenheitstage exportiert werden.
Dateiname: FILOSOF_DE_99999_TimeTracking_JJJJMM_JJJJMMTT (99999 = Export-Mandant).
In einer zweiten Datei werden die Fehlzeiten exportiert. Dateiname: FILOSOF_DE_99999_ Absences_JJJJMM_JJJJMMTT (99999 = Export-Mandant).
Sollen Fehlzeiten alleine in die erste (TimeTracking) Datei z.B. KUG-Stunden, ist im Fehlsymbol als "Symbol für Export" ">>>" zu hinterlegen. Sollen Fehlzeiten zusätzlich (mit den Stunden) in die erste (TimeTracking) Datei, ist im Fehlsymbol neben der Lohnart das Feld "Symbol für Export" zu füllen z.B. mit Lohnart für TimeTracking. Die Fehlzeiten werden abgestellt, eine Löschung bestehender Fehlzeiten bzw. eine Überprüfung auf Überschneidungen findet NICHT statt.
REPORT 19: Export Scopevisio-Guttg/Urlaub
Zum MONATSLETZTEN (des Lohns) werden je nach Auswahl RÜCKSTELLUNGEN die Saldowerte Guttage, Gutstunden bzw. Urlaubstage oder Kombinationen davon ermittelt und abgestellt. NICHT berücksichtigt werden AN (-Wochen), bei denen die "geleisteten Stunden" (Aushilfen) berücksichtigt werden.
Dabei werden, soweit vorhanden, die IST-Werte beurteilt, anderenfalls die Soll-Werte eines Tages abhängig von der "Std-Regelung" im AN-Stamm. Die Spalte "Kst" wird entsprechend Mandantenstamm Feld "LOHN-Export KST" gefüllt. Sind in der AN-Woche, die das Rückstellungsdatum enthält, "abgegoltene Std (mtl.)" hinterlegt, wird die Stundenzahl der Gutstunden max. um diese reduziert für die im Vormonat aufgebauten Plus-Stunden. Dabei werden evtl. vorhandene Minus-Stunden zu Beginn des Monats zunächst ausgeglichen.
Bei Ermittlung der Plus-Minus-Stunden (Std-Regelung "0") zu einem Tag innerhalb einer Woche ergibt sich die anteilige Wochenarbeitszeit (WAZ), in dem intern von der Wochenarbeitszeit für jeden nicht betroffenen Arbeitstag die Tagesstunden reduziert werden. Arbeitstage sind dabei Montag bis Freitag oder bei hinterlegtem Muster die dortigen "Nicht-Ausgangstage". Gegen diese anteilige WAZ werden die geleisteten Stunden abgeglichen.
Beispiel1: WAZ = 40h, kein Muster hinterlegt, Stichtag MI: DO und FR sind Arbeitstage, also anteilige WAZ: 40h - 16h = 24h.
Beispiel2: WAZ = 40h, Muster mit MI und SO Ausgang; Stichtag MI: DO-SA sind Arbeitstage, also anteilige WAZ: 40h - 24h = 16h.
-999,00 Guttage dient als Fehlerhinweis, dass in der konkreten AN-Woche (zum Rückstellungstag) die "Stunden/Tag" 0,00 sind, die Tage aus den Gutstunden also nicht errechnet werden können.
Am Ende der Liste werden auch AN mit Ausschluss "1" (z.B. Mutterschutz, Elternzeit) nach "offenen" Gutstunden/-tagen durchsucht und ggf. ausgewiesen. Dabei wird davon ausgegangen, dass "abgegoltene" Stunden bereits abgezogen sind.
Mit dem Erstellen der Liste wird gleichzeitig eine Datei mit Guttagen und Urlaubstagen pro AN bereitgestellt z.B. EDRCKSTGUTURL_123.csv (123 = Mandantennummer), deren Import in SV-Lohn&Gehalt erfolgt. Das Abstellen der Datei erfolgt unter "...\DIPLAN\TRANSFER\OUT" oder dem im Mandanten hinterlegten alternativen Exportpfad.
REPORT 21: Export Scopevisio-Kst/Lohnarten
Im Gegensatz zu Report 9 wird das Kennzeichen "Lohn-Export KST" bewertet. Die erstellte Datei beginnt mit "EDLOHNKST" und kann in Scopevisio Lohn&Gehalt über die Import-Schnittstelle "Verteilungen nach Kostenstellen" (insbesondere nicht über die Schnellerfassung) eingelesen werden.
Im Feld "Fehlzeiten bis" kann mit F3/Krank-Fehlzeiten eine Übersicht der Krankheiten innerhalb des eingetragenen Zeitraums angezeigt werden.
Mit F9/Excel-Export können Werte der Listen nach Excel exportiert werden.
Export-Datum
bei Report 1:
Das Datum ist gleichzeitig die später im Bruttolohn abgestellte Interface-Art (JJMMTT).
Sollen die gleichen Daten wiederholt abgestellt und im LOHN importiert werden, muss dies mit dem gleichen "Export-Datum" erfolgen, weil nur dann die ursprünglich abgestellten Daten im Bruttolohn gelöscht werden.
bei Report 2 + 8:
Monatsletzter (des aktuellen Lohnmandanten).
Bruttolohn zum
Wird ein Datum eingetragen, werden beim Export von Zuschläge, von Stunden und Anw.-Tagen die ermittelten Werte zu diesem Datum im Bruttolohn eingetragen.
Bleibt das Datum leer, werden die Werte aus den eingegebenen Zeiträumen jeweils zum ersten vorkommenden Tag des Vor- bzw. aktuellen Monats und damit monatsgerecht abgestellt. Dies erzeugt ggf. Rückrechnungen im LOHN.
SFN-Zuschlags-Regelung
0 | Monatl. Regelungen |
1 | Sonderregelungen |
zu 0: Es werden allen AN exportiert, die laut AN-Stamm eine monatliche Zuschlagsregelung haben "1"-"4".
zu 1: Es werden nur diejenigen AN herangezogen, die laut AN-Stamm eine Sonderregelung "5" z.B. Akonto-Zahlung haben.
Zuschläge von
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, ab dem die Zuschläge ermittelt werden sollen z.B. Monatserster des Vormonats.
bei Report 9:
Bei monatsgerechter Abstellung muss ab dem Monats-Ersten abgestellt werden.
Zuschläge bis
Es ist das Datum einzugeben, bis zu dem die Zuschläge ermittelt werden sollen z.B. Monatsletzter des Vormonats.
Std-Gutschrift in Woche
bei Report 1 und bei Mandant->SFN-Ausgleichsart = "1": Wird eine konkrete Woche ausgewählt, werden die ermittelten Zuschläge anhand der Stunden und der hinterlegten Prozentsätze als Stunden(-korrektur) in die Woche abgestellt werden. (Kontrolle/Änderungen in 3.7)
Fehlzeiten von
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, ab dem die Fehlzeiten ermittelt werden sollen. Bei Export für den FILOSOF-LOHN sollte dies der Monatserste des Vormonats sein, damit auch "späte" IST-Erfassungen des Vormonats noch exportiert und mit den gebuchten Fehlzeiten im LOHN nochmals abgeglichen werden können.
bei Report 9:
Bei monatsgerechter Abstellung muss ab dem Monats-Ersten abgestellt werden.
Fehlzeiten bis
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, bis zu dem die Fehlzeiten ermittelt werden sollen z.B. 15. des aktuellen Monats oder letzter Sonntag der IST-Erfassung.
(max. Ende Folgemonat von "Fehlzeiten von")
Mit F3/Krank-Fehlzeiten kann eine Übersicht der Krankheiten innerhalb des eingetragenen Zeitraums angezeigt werden.
aus SOLL bis
bei Report 1:
Es ist das Datum z.B. Monatsletzter einzugeben, bis zu dem die (restlichen) Fehlzeiten aus der SOLL-Erfassung ermittelt werden sollen (max. Ende Folgemonat von "Fehlzeiten von"). So werden z.B. die geplanten Urlaubstage bereits im LOHN mit abgerechnet, um möglichst genaue Zahlen für die Rückstellungsliste (URLAUB) zu erhalten. Im Filosof-LOHN erfolgt im nächsten Monat dann ein Abgleich bzw. Storno der Veränderungen.
Stunden von
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, ab dem die Stunden ermittelt werden sollen z.B. 16. des Vormonats.
bei Report 9:
Bei monatsgerechter Abstellung muss ab dem Monats-Ersten abgestellt werden.
Stunden bis
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, bis zu dem die Stunden ermittelt werden sollen z.B. 15. des aktuellen Monats.
Std-Gutschrift in Woche
bei Report 1:
Die ermittelten Zuschläge werden entsprechend Stunden und Prozente als Gutstunden in die ausgewählte Woche eingetragen (auch 0,00).
Extra-Dienste von
Es ist das Datum einzugeben, ab dem die Extra-Dienste ermittelt werden sollen z.B. 16. des Vormonats.
bei Report 9:
Bei monatsgerechter Abstellung muss ab dem Monats-Ersten abgestellt werden.
Extra-Dienste bis
Es ist das Datum einzugeben, bis zu dem die Extra-Dienste ermittelt werden sollen z.B. 15. des aktuellen Monats.
Anwesenheitstage Von
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, ab dem die Anwesenheitstage z.B. für Kostgeldberechnungen ermittelt werden sollen.
bei Report 9:
Bei monatsgerechter Abstellung muss ab dem Monats-Ersten abgestellt werden.
Anwesenheitstage bis
bei Report 1:
Es ist das Datum einzugeben, bis zu dem die Anwesenheitstage z.B. für Kostgeldberechnungen ermittelt werden sollen.
aus SOLL bis
nicht bei Report 1
Es ist das Datum z.B. Monatsletzter einzugeben, bis zu dem die (restlichen) Anwesenheitstage aus der SOLL-Erfassung ermittelt werden sollen (max. Ende Folgemonat von "Anwesenheitstage Von"). So werden z.B. Kostgeldtage bereits im LOHN komplett abgerechnet (und im nächsten Monat ggf. korrigiert)
Std/Guttg/Urlaub
Die Werte der angegebenen Spalte werden aus der konkreten Woche ausgelesen und exportiert.
0 | kein Export |
1 | +/- Stunden |
2 | abgegoltene Stunden |
3 | ausbezahlte Stunden |
4 | Guttage |
5 | Urlaubstage |
6 | Rückstellungskorrekturen |
7 | Satz / Betrag X |
8 | Satz / Betrag Y |
Export-Lohnart
Die Werte der angegebenen Spalte werden aus der konkreten Woche ausgelesen und mit der ausgewählten Lohnart exportiert.
Bei Report "9"=Scopevisio-Lohn ist die Lohnart 301.
Export aus Woche
Die Werte der angegebenen Spalte werden aus der konkreten Woche ausgelesen und exportiert.
Rückstellungen
0 | Gutstunden/-Tage |
1 | Guttage |
2 | Gutstunden |
3 | Total in Tage |
4 | Urlaubstage |
5 | Guttage |
6 | Gutstunden |
7 | Guttage (inkl.Gutstd) |
8 | Urlaubs-/Guttage |
9 | Urlaubstage/Gutstunden |
10 | Urlaubs-/Guttage (inkl. Gutstd) |
zu 3: Auch die Plus/Minus-Stunden werden in Tage umgerechnet und den Guttagen hinzugerechnet. Die Spalte "Stunden" weist die umgerechnete Gesamt-Stundenzahl aus. (Sind keine "Stunden/Tag" für dei Umrechnung vorhanden, wird als Fehlwert 999 angedruckt.)
zu 4-10: Diese Werte stehen nur bei Report 19 "Scopevisio-Guttg/Urlaub" zur Verfügung.
Rückstellungen bis
bei Report 2 + 8:
Es ist das Datum einzugeben, zum dem die Salden (Plus-/Minusstunden bzw. Guttage) ermittelt werden sollen. (siehe oben).
Abrechnungskreise
Wenn Ihre (LOHN-)Arbeitnehmer in unterschiedliche Abrechnungskreise aufgeteilt sind, kann der Export für alle Abrechnungskreise (leer) gestartet werden oder bestimmte Abrechnungskreise eingeben z.B. 03,04,09-12 werden. Eine Auswahl kann auch über den angehängten "+"-Button erfolgen.
