Menüanwahl: 1.3
Arbeitnehmer-Masken:
Adresse
Geburtsangaben / E-Mail
Anstellung
Tätigkeit
Dienstplan
Kennzeichen
Versetzung
Verleihung
Dokumente
In diesem Programm geben Sie neue Arbeitnehmer mit ihren persönlichen und dienstplantechnischen Kennzeichen ein, verändern diese gfs. und legen eventuell vorgesehene Versetzungen (z.B. bei AZUBIS) für zukünftige Monate fest.
Bei Verknüpfung des Dienstplans mit dem FILOSOF-LOHN werden bekanntlich die LOHN-AN mit den 5-stelligen AN-Nummern synchronisiert. Die Seiten mit den LOHN-Feldern können nur gesichtet werden, lediglich die Seiten "Dienstplan" ff. sind für Eingaben/Änderungen freigegeben.
Bei "Fremd-AN" (Nummern beginnen mit "A"), bei Pseudo-AN von "Fremd-Firmen" (Nummern beginnen mit "C"), bei "LOHN-Gelöschten-AN" (beginnend mit "L") sowie ohne Verknüpfung zum LOHN sind alle Seiten freigeschaltet, die Felder der LOHN-Seiten auch ohne Musseingaben bzw. Feldprüfungen.
Fremd-AN/-Firmen
AN-Nummer
Geben Sie die Arbeitnehmer-Nummer des gewünschten Arbeitnehmers ein, maximal in der im Mandantenstamm festgelegten Länge. Es erfolgt eine automatische Auffüllung mit führenden Nullen, evtl. hinter dem "A" für Fremd-AN bzw. "C" für Fremd-Firmen.
Existiert keine Verknüpfung zum Lohn oder handelt es sich um "Fremd-AN" (Nummer beginnt mit "A"), können neu angelegte AN (-Nummern) mit F4/Kopiere AN von existierenden AN kopiert werden.
Strg-F5/aktueller AN setzt die letzte angewählte AN-Nummer ein.
F2/AN-Nr zurück sucht - ausgehend von der zuletzt "angeblätterten" AN-Nummer oder der konkret eingegebenen AN-Nummer - die nächstniedrigere AN-Nummer. Die Daten der angewählten Seite (Reiter) werden angezeigt sowie Name und evtl. das Austrittsdatum im Info-Block.
F3/AN-Nr vorwärts sucht - ausgehend von der zuletzt "angeblätterten" AN-Nummer oder der konkret eingegebenen AN-Nummer - die nächsthöhere AN-Nummer. Die Daten der angewählten Seite (Reiter) werden angezeigt sowie Name und evtl. das Austrittsdatum im Info-Block.
Mit F4/Freisatz wird die nächste freie AN-Nummer angezeigt, bei leerem Feld von 1 ausgehend, bei eingetragenem Wert ab diesem. Dies gilt auch für "Fremd-AN" (z.B. Eingabe "A123" und F4 sucht abhängig von der eingetragenen Anzahl Stellen und findet "A00126").
Über F6/Übersicht erhalten Sie eine Auswahl aller (auch ausgetretener) AN.
Über F7/Auswahl erhalten Sie eine Auswahl der aktiven AN und können durch Cursorpositionierung und Bestätigung eine Auswahl treffen.
(AN sind nicht mehr "aktiv" und werden dann nicht mehr angezeigt, wenn das Austrittsdatum 3 Monate älter ist als der Wochenbeginn der letzten abgeschlossenen Woche.)
Ist ein AN angewählt, stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
Mit F2/Zusatzinfo können zusätzliche Informationen zu dem einzelnen AN hinterlegt werden. Ist dies erfolgt, wird das Vorhandensein dieser Information bei Anwahl des AN entsprechend angezeigt.
Mit F6/Versetzung (oder Click auf Button unten rechts) verzweigt das Programm zur Pflege von Versetzungen. Wurden im aktuellen AN-Stamm Felder geändert, müssen diese bei dem entsprechenden Hinweis gespeichert werden.
F9/Jahreskalender zeigt den Jahreskalender (Info) des AN mit den abgerechneten und zukünftigen Fehlzeiten wie Urlaub etc.
F11/Muster anzeigen zeigt die hinterlegte "Musterwoche" für den angewählten AN an.
Mit Strg-F1/Bildschirmdruck kann der angewählte AN ausgedruckt werden.
Als Superuser kann mit Strg-F6/Löschen an die Löschen-Taste angeschaltet werden, um (trotz Synchronisation mit dem Lohn) einen AN zu löschen (Dabei werden alle Erfassungen des Jahresplans gelöscht, andere Werte müssen manuell gelöscht werden.)
Der Superuser kann mit Strg-F11/AN-Nr ändern die Personalnummer ändern. Dies ist auch bei einer Lohn-Anbindung möglich! In diesem Fall aber mit der Gefahr verbunden, bei der nächsten Synchronisation AN-Stammdaten zu überschreiben.
Mit Shift-F2/Sprungmarke setzen kann ein beliebiges Feld im AN-Stamm markiert werden, um anschliessend in weiteren AN das gleiche Feld "anzuspringen". Die Feldbezeichnung dieses Feldes wird grün dargestellt. Wird das Programm verlassen, wird die Markierung gelöscht. (Diese Funktion ist in allen Stammdatenprogrammen verfügbar.)
Ist mit Shift-F2 eine Sprungmarke in dem gerade geöffenten Stammdatenprogramm festgelegt, so kann sich nach Anwahl des Datensatzes/ANs mit Shift-F1/Benutze Sprungmarke auf das markierte Feld positioniert werden. (Diese Funktion ist in allen Stammdatenprogrammen verfügbar.)
Adresse
Anrede
Es ist nur die Eingabe "Herr" oder "Frau" möglich.
Titel
Aufgrund der DEÜV-Vorschriften wird der akademische Titel eines Arbeitnehmers in diesem Feld separat erfasst, um später per Programm die vorschriftsmäßige Darstellung des Arbeitnehmernamens zu steuern.
Familienname
Bei der Neuanlage wird überprüft, ob diese Nummer über 2 Jahre nicht vergeben wurde, oder ob es sich um den Wiedereintritt des gleichen Arbeitnehmers handelt. Stimmen Nummer und Name überein, so wird das alte Eintrittsdatum vorgegeben.
Nicht erlaubt sind: Namen aus nur 1 Buchstaben, 2
aufeinanderfolgende Sonderzeichen oder Leerzeichen zwischen 2 Namen,...
Vorname
Aufgrund der DEÜV-Vorschriften sind Titel, Vorsatzwörter (von, von und zu, etc.), und Namenszusätze (Gräfin, Freiherr, etc.) in die dafür separat vorgesehenen Felder einzugeben. Zulässig sind Buchstaben, Bindestrich und Leerstelle.
Nicht erlaubt sind: nur 1 Buchstabe, 2 aufeinanderfolgende Sonder- bzw. Leerzeichen zwischen 2 Namen, Ziffern...
Zusatzwort
Aufgrund der DEÜV-Vorschriften sind Namenszusätze in diesem Feld seperat zu erfassen, um die vorschriftsmäßige Darstellung des Arbeitnehmernamens per Programm zu steuern.
Mit F7/Auswahl haben Sie eine Auswahl der gültigen Zusatzwörter, es können auch mehrere eingegeben werden.
Quelle: DEÜV Anlage 7
Vorsatzwort
Aufgrund der DEÜV-Vorschriften sind Namenszusätze in diesem Feld seperat zu erfassen, um die vorschriftsmäßige Darstellung des Arbeitnehmernamens per Programm zu steuern.
Mit F7/Auswahl haben Sie eine Auswahl der gültigen Vorsatzwörter.
Quelle: DEÜV Anlage 6
Anschriften Zusatz
Gültige Zeichen: Ziffern, Buchstaben, Leerstellen und .,-/' ( )
Straße
Geben Sie Straße mit Hausnummer oder das Postfach der Anschrift ein.
Feldprüfungen
Die 1.Stelle darf nicht leer sein. Die letzte Stelle darf nur ein Buchstabe, Ziffer, Punkt oder ")" sein. Mehrfache Sonderzeichen hintereinander sind nicht erlaubt.
Vor der ersten Ziffer darf nur ein Buchstabe, ein Punkt oder eine Leerstelle sein.
Besonderheit: "MMM-Str. " ist zulässig.
Staat Wohnort
Geben Sie die dreistellige Kennziffer des Staates ein, in dem sich der Wohnsitz befindet. Mit diesem Schlüssel werden bei der DEÜV die Auslandsanschriften automatisch umgesetzt. Über F7/Auswahl werden alle Schlüssel angezeigt.
PLZ
Bei einer Adresse in Deutschland (Land = 000) muß eine fünfstellige Postleitzahl eingegeben werden. Diese muß zwischen 10000 und 99999 liegen.
Mit F7/Auswahl können auch Postleitzahlen zu Ortsbezeichnungen gesucht werden.
Beispiel für neueste PLZ-Datei (ab Version 10.02): 01584 Riesa
Konkrete Auslandsformate (für DEÜV abgeprüft):
124 Belgien 9999
126 Dänemark 9999
129 Frankreich 99999
143 Luxemburg 9999
148 Niederlande 9999 AA
151 Österreich 9999
152 Polen 99-999
158 Schweiz 9999
164 Tschechische Republik 999 99
Quelle: DEÜV Anlage 18
Auslandsformate (nicht abgeprüft / Elsterlohn):
Belgien 9999
Bosnien / Herzegowina 99999
Bulgarien 9999
Griechenland 999 99
Grossbritannien (6-8stellige alphanum. mit Leerzeichen)
Italien 99999
Kroatien 99 999
Liechtenstein 9999 (beginnend mit 94, dann 8 oder 9)
Portugal 9999-999 (in 2009 auch: 99999-999)
Rumänien 999999
Schweden 999 99
Slowakei 999 99
Slowenien 9999
Spanien 99999
Türkei 99999
Ungarn 9999
Ort
Ist die PLZ laut AGS-Nummern-Datei der Finanzverwaltung eindeutig, so wird automatisch der Ortsname eingefügt.
Mit F7/Auswahl erhalten Sie eine Auswahl der zur PLZ gehörigen Ortsnamen.
Erlaubt sind ausser Buchstaben und Leerstellen nur folgende Zeichen: Punkt, Komma, Binde- und Schrägstrich sowie Klammern; im Ausland noch alle Ziffern. Letzte Stelle darf nur Buchstabe, Punkt oder rechte Klammer sein. (Ausland auch Ziffer)
Nicht erlaubt sind:
1. Stelle Ziffer
-- oder // oder Leerstelle vor oder nach - bzw. /
Dateiname für Bild
In Filosof_II Lohn haben Sie die Möglichkeit Bilder von Ihren Mitarbeitern im AN-Stamm einzulesen. Im Mandantenstamm kann der Pfad hinterlegt werden, wo die Bilder gespeichert sind. Hier kann dann der Dateiname ausgewählt werden.
Falls kein Dateiname ausgewählt wurde, wird trotzdem geprüft, ob eine Datei mit dem Aktenzeichen des Arbeitnehmers existiert. Der Dateiname mit Aktenzeichen besteht aus der dreistelligen Mandantennummer, gefolgt von einem Trennzeichen (keine Vorgabe, da das vierte Zeichen des Namens ignoriert wird) und der AN-Nummer, ggf. einem Trennzeichen (hier sind nur "_","-"," " erlaubt) und einem beliebigem Text wie dem Namen des Arbeitnehmers.
Telefon1
Telefon2
Telefon3
F7/Auswahl
"Nein" = AN erscheint nicht in F7 / Auswahl
"Ja" = AN erscheint in F7 / Auswahl
Beim Wochenabschluss wird 9 Wochen nach dem Austritt des AN das Feld auf "Nein" gesetzt.
Mit F6/Übersicht sind unabhängig von diesem Schalter ALLE AN sichtbar und anwählbar.
Geburtsangaben / E-Mail
Versicherungsnummer
Geben Sie die Versicherungsnummer des Arbeitnehmer ein. Liegt keine gültige Nummer vor, können Sie nur ein leeres Feld bestätigen (Leertaste).
Ist die Versicherungsnummer im gleichen Mandanten schon vorhanden, erscheint ein entsprechender Hinweis. In der Regel sollte dann die ursprüngliche AN-Nummer weiter verwendet werden.
Ausnahme: Geringfügige Beschäftigung in der Elternzeit.
Aufbau der Versicherungsnummer:
99 999999 X 99 9
Bereich
Geburtsdatum
1. Buchstabe des Geburtsnamen
Seriennummer (00-49 f. Männer, 50-99 f. Frauen)
Prüfziffer
EUROVSNummer
Europäische Versicherungsnummer
Die Versicherungsnummer des Mitgliedstaates der EU oder eines Staates, für den das Abkommen über den europäischen Wirtschaftsraum gilt, dem der Versicherte angehört, ist einzugeben. (Gemeinsames Meldeverfahren 1.4.1999 Punkt 1.3.4.3)
Steuer-IdNr
Die Steuer-IdNr ist für das ELStAM-Verfahren zwingend erforderlich; zur Übermittlung von LST-Bescheinigungen. Die Nummer muss aus 11 Ziffern bestehen. Eine der ersten 10 Ziffern kommt maximal dreimal vor, alle anderen der ersten 10 Ziffern kommen maximal einmal vor.
Familienstand
Hier kann der Familienstand des Arbeitnehmers eingertragen werden.
- | unbekannt |
L | ledig |
V | verheiratet |
Schwerbehinderung %-Satz
Geben Sie den Prozentsatz der Schwerbehinderung ein.
siehe unten: Anrechnung Schwerbehinderung
Schwerbehinderung Bis
Hier kann das Ende der Gültigkeit des %-Satzes hinterlegt werden. Ab dem Monatsabschluß des Vorvormonat wird eine entsprechende Meldung im Abschlussprotokoll angedruckt. Ab dem Folgemonat wird diese Person in der Rückstellungsliste nicht mehr als Schwerbehinderter gezählt.
Krankenkasse Betriebsnummer
Hier kann die 8-stellige Betriebsnummer der Krankenkasse des Arbeitnehmers hinterlegt werden. Wird die Betriebsnummer der Krankenkasse aus einer angebundenen Lohnbuchhaltung synchronisiert, wird zuvor geprüft, ob eine Übertragung basierend auf der Schlüsselung des Arbeitnehmers in der Krankenversicherung sinnvoll ist. Beispielsweise wird aus diesem Grund bei privat Versicherten oder freiwillig in der GKV als Selbstzahler geschlüsselten Arbeitnehmern keine Betriebsnummer (und Krankenkasse) übertragen.
Krankenkasse Name
Hier kann der Name der Krankenkasse des Arbeitnehmers hinterlegt werden. Wird die Krankenkasse aus einer angebundenen Lohnbuchhaltung synchronisiert, wird zuvor geprüft, ob eine Übertragung basierend auf der Schlüsselung des Arbeitnehmers in der Krankenversicherung sinnvoll ist. Beispielsweise wird aus diesem Grund bei privat Versicherten oder freiwillig in der GKV als Selbstzahler geschlüsselten Arbeitnehmern keine Krankenkasse (und zugehörige Betriebsnummer) übertragen.
SV-AusweisJN
Liegt der Sozialversicherungsausweis dem Arbeitgeber vor, ist hier ein "Ja" einzutragen.
Geburtsdatum
Das Geburtsdatum des Arbeitnehmers ist einzugeben.
(Ist lediglich das Geburtsjahr unbekannt, tragen Sie als Jahr 1910 ein. Dieses wird bei Geburtstags- und Jubiläumsliste unterdrückt und keine Altersangabe berechnet.)
Ist der Geburts-Tag eines Ausländers unbekannt, so tragen Sie als Tag den 15., bei unbekanntem Monat den 07. ein.
Zusätzlich geben Sie in den folgenden Feldern GEBURTS-TT bzw. MM entsprechend eine "00" ein.
(Das Datum muss grösser als 31.12.1919 sein.)
Geburtsname
Der Geburtsname des Arbeitnehmers ist einzugeben.
Geburtsort
Der Geburtsort des Arbeitnehmers ist einzugeben.
E-Mail-Adresse
Hier kann eine E-Mail-Adresse des AN eingetragen werden.
Ausgabemedium EZN
Der Einzelnachweis (4.4) bietet eine Exportmöglichkeit, wobei dort pro Arbeitnehmer jeweils eine PDF-Datei mit dem Einzelnachweis erzeugt wird. Ob und in welcher Form der Einzelnachweis für den Arbeitnehmer erzeugt wird, kann hier hinterlegt werden.
0 | laut Mandantenstamm |
3 | einzelne PDF-Datei |
9 | kein Export |
Ausgabemedium DP
Eine Dienstplan-Ausgabe kann neben dem klassischen Ausdruck auch auf andere Art und Weise erfolgen, wie zum Beispiel per E-Mail oder hotelkit, wobei hierbei meist eine Freischaltung und Einrichtung der Module erforderlich ist!
0 | nur Druck |
2 | hotelkit |
hotelkit User-ID
Bei der Nutzung von hotelkit muss die User-ID hinterlegt sein, um Meldungen an diesen AN senden zu können. Eingetragen wird die hotelkit User-ID von der Schnittstelle, die zu bestimmten Zeitpunkten (üblicherweise in der Nacht) die hotelkit-Server kontaktiert.
Anstellung
Eintritt
Geben Sie das letzte Eintrittsdatum für den Arbeitnehmer in Ihrem Unternehmen ein. Durch diesen Eintrag ist es möglich, bei Wiedereinstellung eines Arbeitnehmers die gleiche (und eventuell noch gespeicherte) Nummer zu verwenden.
Historischer Eintritt
Geben Sie das Datum des erstmaligen Arbeitsbeginns des Arbeitnehmers in Ihrem Unternehmen ein. Das Datum muß mindestens 10 Jahre jünger sein als das Geburtsdatum.
Probezeit bis
Das Ende-Datum der Probezeit kann eingegeben werden.
Befristet bis
Das Ende-Datum der befristeteten Anstellung kann eingegeben werden.
Aufenthalt Bis
Das Ende-Datum der Aufenthaltsgenehmigung kann eingetragen werden.
Arbeitserlaubnis Bis
Das Ende-Datum der Arbeitserlaubnis kann eingegeben werden.
Ausbildung Von
Beginn der Ausbildung laut Vertrag
Ausbildung Bis
Ende der Ausbildung laut Vertrag
Betriebszugehörigkeit
Besonders bei wiederholten Wieder-Eintritten kann hier ein fiktives Datum für die Betriebszugehörigkeit hinterlegt werden.
Ist ein Datum eingetragen, wird dieses für die Jubiläumsliste herangezogen (anderenfalls "Historischer Eintritt" bzw. "Eintritt").
Austritt
Scheidet ein Arbeitnehmer aus dem Unternehmen aus, so geben Sie das Austrittsdatum (letzter Arbeitstag) ein. Existieren im Jahresplan noch Einträge nach dem Austrittsdatum, werden diese mit entsprechendem Hinweis gelöscht.
Kündigung am
Wurde ein Austrittsdatum eingegeben, kann hier das Kündigungsdatum hinterlegt werden.
Grund Intern
Wurde ein Austrittsdatum eingegeben, kann hier ein interner Austrittsgrund hinterlegt werden.
Mit F7/Auswahl erhalten Sie eine Auswahl der bereits von Ihnen hinterlegten internen Austrittsgründen. Mit F8 können Sie weitere Austrittsgründe hinterlegen.
Tätigkeit
Beschäftigung seit
Es ist der Zeitpunkt einzutragen, ab dem der Arbeitnehmer die in dem Feld "Beschäftigung als" eingetragene Beschäftigung ausübt.
Beschäftigung als
Die Beschäftigungsbezeichnung des Arbeitnehmers ist einzugeben.
Abrechnungskreis
Mit F7/Auswahl erhalten Sie eine Übersicht Ihrer bereits hinterlegten Abrechnungskreise, mit F8 können Sie weitere hinterlegen.
Alle Arbeitnehmer werden einem Abrechnungskreis zugeordnet. Bei Abrechnungen und einigen Listen können Sie dann auf diese Einteilung Bezug nehmen.
Hauptkostenstelle
Für die Erstellung verschiedener Auswertungen ordnen Sie jeden Mitarbeiter einer Hauptkostenstelle zu. Alle Lohnarten- (beträge) der erfaßten Abrechnungsdaten werden dieser Abteilung zugeordnet, wenn in der Erfassung keine andere Abteilung angegeben wird (KSt = 0).
Für Kostenstellenliste, Buchungsbeleg, Budgetliste und Rückstellungsliste können die Kosten aufgeteilt werden durch die Zuordnung weiterer Kostenstellen und der entsprechenden Prozentaufteilung.
Tarifgruppe
Sie können für den Arbeitnehmer eine Tarifgruppe eintragen. Mit F7 haben Sie eine Auswahl, der bereits hinterlegten Tarifgruppen und mit F8 können Sie neue Tarifgruppen hinterlegen.
Tariflohn
Geben Sie den Tariflohn des Arbeitnehmers ein.
Basislohn seit
Ein Datum kann hinterlegt werden, ab wann der Basislohn gezahlt wird.
Basislohn
Der Basislohn kann hinterlegt werden.
Personengruppe
Tragen Sie hier die entsprechende Personengruppe ein. Über F7/Auswahl erhalten Sie eine Auswahl der gültigen Personengruppen.
101 | Sv-Pflichtige ohne besondere Merkmale |
102 | Auszubildende |
103 | Altersteilzeit |
105 | Praktikanten (SV-pflichtig) |
106 | Werkstudenten (RV-pflichtig) |
108 | Bezieher von Vorruhestandsgeld |
109 | Geringfügig Beschäftigte |
110 | Kurzfristig Beschäftigte |
117 | Nicht berufsmäßig unständig Beschäftigte |
118 | Berufsmäßig unständig Beschäftigte |
119 | Altersrentner / Pensionäre |
120 | Vollrentner sv-pflichtig |
121 | Azubi/Praktikant (AE unter Geringverdienergrenze) |
122 | Azubi in außerbetrieblicher Einrichtung |
127 | Behinderte Menschen (gemäß PG 127 der SV) |
190 | Zw.Praktikant, Gf-Besch, mit BV |
901 | Geschäftsführer (sv-frei) |
902 | Betriebsrentner (sv-frei) |
903 | Praktikant im Ausland sozialversichert |
904 | 1-Euro-Job |
990 | sonstige |
999 | sonstige (Leihfirma) |
Besonderheiten
102 = Die Mindestruhezeit wird gegen das Feld "Mind.-Ruhezeit Azubi" (Mandantenstamm) geprüft.
109 = Es erfolgt eine Abprüfung der 400 Euro-Grenze ab dem Tag z.B. Monatsersten (siehe Mandantenstamm). Voraussetzung ist ein hinterlegter Stundenlohn.
110 = Beim Export für die Lohnbuchhaltung werden die "geleisteten Stunden" pro Tag abgestellt (und nicht kumuliert für den angewählten Zeitraum).
127 = die vollständige Beschreibung seitens der Sozialversicherung lautet "Behinderte Menschen, die im Anschluss an eine Beschäftigung in einer anerkannten Werkstatt in einem Integrationsprojekt beschäftigt sind"
999 = Solche Arbeitnehmer werden bei der Geburtstags- und Jubiläumsliste sowie der AN-Prüfung nicht berücksichtigt.
Staatsangehörigkeit
Geben Sie die dreistellige Kennziffer der Staatsangehörigkeit ein.
Quelle: DEÜV Anlage 8
Arbeitstage
Tragen Sie nur bei Arbeitnehmern die Arbeitstage pro Monat ein, die abweichend von den üblichen Beschäftigungstagen an mehr oder weniger Tagen arbeiten. In der Rückstellungsliste wird bei der Ermittlung des Tagessatzes der Basislohn durch diese Arbeitstage geteilt.
Stunden pro Monat
Weichen die Tarifstunden/Monat des Arbeitnehmers von den im Mandanten-Stamm eingetragenen Stunden ab, so kann hier die individuelle
Stundenanzahl eingegeben werden.
Stunden pro Tag
Url. Anspruch Vorjahr
In diesem Feld werden die Urlaubstage des Vorjahres (Stand 31.12.) angezeigt.
Url. Anspruch lfd. Jahr
Geben Sie die Anzahl der Urlaubstage ein, die dem Arbeitnehmer laut Vertrag jährlich zustehen. Bei Ein- /Austritten im Laufe des Jahres ist nur der Rest-Urlaubsanspruch einzugeben.
Mit STRG-F6 erhalten Sie eine Übersicht sowie eine Korrekturmöglichkeit der Urlaubsansprüche der beendeten Beschäftigungsverhältnisse des aktuellen Jahres, sofern welche existieren.
Mit SHIFT-F7 können die in den Feldern "Url. Anspruch Vorjahr" und "lfd. Jahr" eingetragenen Werte für das Vorjahr hinterlegt werden, sofern keine Verknüpfung zum FILOSOF-LOHN besteht. Url. Anspruch Folgejahr
Beim Jahreswechsel (Eröffnen der ersten Woche des neuen Jahres) wird dieser Wert ins Feld Urlaubsanspruch laufendes Jahr übertragen (falls nicht 0).
Url. Zusatzanspr.
Jährl. Zusatzanspruch z.B. bei Schwerbehinderung (wird in Anzeigen und Listen mit den anderen Ansprüchen addiert ausgewiesen)
Satz1
Satz2
Satz3
Satz4
Satz5
Satz6
Für Extra-Schichten können AN-spezifische Beträge hinterlegt sein/werden.
Dienstplan
Stamm-Abteilung lt. Lohn
Bei "Ja" erfolgt bei jeder Synchronisation eine erneute Zuordnung des AN zur Stamm-Abteilung (gemäss LOHN-Haupt-Kostenstelle für evtl. Ausdrucke. (Eine manuelle Hinterlegung einer Stamm-Abteilung ist dann nicht erforderlich/möglich).
Stamm-Abteilung
Erfolgt keine Zuordnung entsprechend dem Lohn, wird hier die Stammabteilung für evtl. Ausdrucke hinterlegt. F7/Auswahl berücksichtigt nur Abteilungen, die lt. Stammdaten zum aktuellen Tagesdatum noch genutzt werden.
Quelle für AN-Woche
0 | gemäß Lohnbuchhaltung |
1 | manuelle Eingabe |
2 | Abt+Fkt lt. Versetzung / Werte lt. Versetzung |
3 | Abt+Fkt lt. Versetzung / Werte lt. LOHN |
4 | Abt lt. LOHN / Fkt+Werte manuell |
5 | Abt+Fkt manuell / Werte lt. LOHN |
6 | Abt+Fkt lt. Versetzung / Werte lt. AN-Stamm |
7 | Abt+Std-Lohn lt. LOHN / Fkt+WAZ manuell |
zu 2: Bei der Wocheneröffnung werden laut Versetzungsplan die Werte für Abteilung, Funktion, Wochenstunden ff. eingetragen.
zu 3: Bei der Wocheneröffnung werden laut Versetzungsplan die Abteilung und Funktion eingetragen, die Wochenstunden ff. richten sich nach dem FILOSOF-LOHN.
zu 4: Bei der Wocheneröffnung wird die Abteilung laut Lohn und die entsprechende Funktion (falls bereits vorher vorhanden) eingetragen; die Wochenstunden ff. richten sich nach den manuellen Eingaben, die in den folgenden Feldern des AN-Stamm durchgeführt werden.
zu 5: Bei der Wocheneröffnung wird die Abteilung und die Funktion gemäß der (manuellen) Felder aus dem AN-Stamm eingetragen, die Wochenstunden etc. werden aus der Lohnbuchhaltung übernommen.
zu 6: Bei der Wocheneröffnung werden laut Versetzungsplan die Abteilung und Funktion eingetragen; die Wochenstunden ff. richten sich nach den manuellen Eingaben, die in den folgenden Feldern des AN-Stamm durchgeführt werden.
Vorgaben für neue/erste Woche
Im folgenden können Vorgabewerte wie Abteilung, Stunden pro Woche etc. für neu zu eröffnende Dienstplan-Wochen eingetragen werden.
Selbst bei Zugriff auf die Lohnbuchhaltung können AN von der Synchronisation ausgeschlossen werden (z.B. AZUBIS), um manuell Werte für neue Wochen zu hinterlegen.
Std.-Regelung
0 | Überstunden (WAZ) |
1 | KEINE Überstunden |
2 | nur manuelle Einträge |
3 | geleistete Stunden |
zu 0: Die Plus-/Minusstunden gegenüber der (Tages-)Wochen-Arbeitszeit werden fortgeschrieben zum späteren Zeitausgleich oder manuell zur Auszahlung (mit Saldokorrektur) gebracht (z.B. bei Servicekräften). Bei Ein- und Austritt müssen die Wochen-Arbeitszeit in der konkreten AN-Woche manuell eingetragen werden.
zu 1: Trotz exakter Zeiten-Erfassung werden keinerlei Plus-/Minusstunden ermittelt und abgestellt z.B. bei leitenden Angestellten.
zu 2: Lediglich die manuell gebuchten Plus-/Minusstunden (wochenweise per 3.7 sowie tageweise per Zusatzstunden) werden verwaltet. Unterschiede zwischen Soll-/Ist-Zeiten und der (Tages-)Wochen-Arbeitszeit werden nicht ermittelt.
zu 3: Die eingetragenen Stunden werden aufaddiert und können z.B. nach Auszahlung durch manuelle Buchungen verändert werden.
Auszahl.-Kennz.
0 | keine Auszahlung |
1 | Ausz. IST-Std 1.LOA (Mandant) |
2 | Ausz. IST-Std 2.LOA (Mandant) |
3 | Ausz. IST-Std 3.LOA (Mandant) |
zu 1/2/3: Die eingetragenen Ist-Stunden werden beim Export Lohndaten mit der Lohnart 1,2 bzw. 3 (siehe Mandant) für die direkte Auszahlung der Stunden ausgegeben z.B. bei Aushilfskräften. (Ein Abgleich zwischen Soll- und Ist-Stunden erfolgt nicht)
Kst-Umbuchung LOHN
0 | keine KST-Umbuchungen |
1 | KST-Umbuch. 1.Loa |
2 | KST-Umbuch. 2.Loa |
3 | KST-Umbuch. 3.Loa |
notwendig für Export KST-Umbuchungen (Report 6)
Ausz.-Kennz. Anw.Tage
0 | keine Auszahlung |
1 | Ausz. AnwTg 1.LOA (Mandant) |
2 | Ausz. AnwTg 2.LOA (Mandant) |
3 | Ausz. AnwTg 3.LOA (Mandant) |
zu 1/2/3: Die Anwesenheitstage (vorhandene Von-Zeit) werden beim Export Lohndaten mit der Lohnart "Anw.-Tage 1,2 bzw. 3 " (siehe Mandant) für die Berechnung z.B. von Kostgeld ausgegeben.
Abteilung
In dieser Abteilung wird der AN ab der angezeigten nächsten Woche geführt. F7/Auswahl berücksichtigt nur Abteilungen, die lt. Stammdaten zur angezeigten nächsten Woche noch genutzt werden.
Bei Verknüpfung mit dem Lohn und Konvertierung KST-Nr (siehe Mandantenstamm) ist dieses Feld nicht editierbar.
Funktion
Hier kann die Funktion innerhalb der Abteilung (für Sortierung Erfassung / Ausdruck Dienstplan) hinterlegt werden.
Dazu muss im Mandantenstamm die "Sortierung in Abteilung" auf "Dienstplan-Funktion" eingestellt sein.
Sort. in Funktion
Soll die Sortierung innerhalb der Funktion (Erfassung / Ausdruck Dienstplan) nicht nach AN-Name, sondern (für konkrete Personen) nach Zugehörigkeit, Hierarchie etc. erfolgen, kann hier durch Eingabe einer zweistelligen Nummer eine Reihenfolge festgelegt werden z.B. in 5er-Schritten für evtl. spätere Einsortierungen. Innerhalb gleicher Nummern erfolgt die Sortierung wieder alpabetisch, "0"-er AN werden am Ende einsortiert.
(Dazu muss im Mandantenstamm die "Sortierung in Abteilung" auf "Dienstplan-Funktion" eingestellt sein.)
Stunden pro Woche
Bei Verknüpfung mit dem Lohn (Feld nicht editierbar) werden die Wochenstunden aus den Std pro Monat ermittelt, indem diese durch 4,32 dividiert und auf volle Stunden gerundet werden.
Stundenlohn
Für die Kostenübersicht und die Ermittlung von Zuschlagswerten ist ein Stundensatz erforderlich. Je nach Einstellung im Mandanten wird der Stundenlohn permanent aus dem LOHN aktualisiert (Feld nicht editierbar) oder ein Stundenlohn muss festgelegt werden. Bei Eröffnung einer neuen Woche wird dieser Wert für die Woche abgestellt.
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Tages-Stunden
Die vertragl. Soll-Arbeitszeit für jeden Tag der neu zu eröffnenden Dienstplan-Wochen ist zu hinterlegen. Bei der Wocheneröffnung werden die Felder der neuen Woche bei Stundenregelung 0-2 mit diesen Werten initialisiert. (Bei Feiertagen werden die Tages-Stunden des konkreten Tags auf 0,00 gesetzt, die Stunden der Woche werden je nach "Std für Feiertagskorrektur" im Mandant um die Tages-Stunden oder um die Stunden im Muster reduziert.)
Bei Vertragsänderungen z.B. ab dem Monatsersten, der Mitte in der Woche liegt, sind die Felder in der AN-Woche manuell anzupassen, damit Monats- oder Saldenlisten taggenau die vertragl. Arbeitsstunden mit den geplanten/geleisteten Stunden abgleichen können.
(Die Summe der Tages-Stunden muss mit der Stunden pro Woche übereinstimmen.)
abweichender Name für Dienstplan
Soll im Gegensatz zu den Auswertungslisten auf dem Dienstplan ein abweichender Name des Mitarbeiters angezeigt werden (z.B. bei Lohn-Anbindung nicht alle Vornamen), ist dieser hier im Format "Familienname, Vorname" einzutragen.
NR/Code Zeiterfassung
Für einen Import der Ist-Zeiten aus einem Zeiterfassungssystem ist möglicherweise als Identikikationsmerkmal des Arbeitnehmers ein Kartencode oder eine Transponder-Nummer erforderlich. Diese ist hier einzutragen. Werden auf Seite der Terminals biometrische Merkmale als Identifikation verwendet, muss hier eine eindeutige Kennung des Arbeitnehmers eingetragen werden. Diese kann mit Strg+F10 für den aktiven Arbeitnehmer zufällig (und eindeutig) erzeugt werden. Im Eingabefeld AN-Nr. (ist kein Arbeitnehmer ausgewählt) erzeugt Strg+F10 für ALLE Arbeitnehmer des Mandanten, bei denen in diesem Feld noch nichts eingetragen ist, eine zufällige und eindeutige Kennung. Die Eindeutigkeit gilt in beiden Fällen mandantenübergreifend, die Zuweisung für alle Arbeitnehmer ausschließlich für den aktuellen Mandanten.
Für den Import SAFESCAN muss das Feld „Nr/Ident Zeiterfassung“ gefüllt sein.
zusätzliche Pause
Bei einem Import der Ist-Zeiten aus einer Zeiterfassung kann hier eine zusätzliche Pause hinterlegt werden, die zu der errechneten Pause (gemäß der Mandanteneinstellungen zum Import) addiert wird.
Anfangszeit unverändert
Soll gemäß Mandantenstamm die gestempelte Anfangszeit mit der geplanten Anfangszeit verglichen werden und ggf. dann eine Anpassung erfolgen, kann hier trotz dieser generellen Einstellung für den Arbeitnehmer festgelegt werden, dass dessen Anfangszeit unverändert aus der Zeiterfassung übernommen wird.
Umkleidezeit
Bei einem Import der Ist-Zeiten aus einer Zeiterfassung kann hier die Dauer für die Umkleidezeit eingetragen werden. Dazu sind im Mandantenstamm verschiedene Zeiten hinterlegbar.
0 | keine Umkleidezeit |
1 | Umkleidezeit 1 laut Mandant |
2 | Umkleidezeit 2 laut Mandant |
AN-Nr. Lohnexport
Wird in einem Lohnprodukt ab einem konkreten Datum eine weitere AN-Nummer vergeben z.B. Wechsel von Festanstellung auf Aushilfe, kann hier (für die Übergangszeit) die neue Nummer eingetragen werden, damit beim Export ab dem konkreten Tag (nächstes Feld) die Daten mit der neuen AN-Nr exportiert werden. Die Nummer ist stellengenau einzutragen, also evtl. mit Vornullen. Nach der Übergangszeit (Monat mit 2 AN-Nrn) kann die AN-Nr komplett auf die neue AN-Nr. geändert werden (und dieses Feld wieder gelöscht werden).
ab
siehe vorheriges Feld
Regelverstoß-Wertung
Gemäß ArbZG §18 Abs.1 (1) gelten Regelverstöße bzgl. des ArbZG für leitende Angestellte im Sinne des BetrVG §5 Abs.3 nicht.
0 | Angestellter mit Anwendung des ArbZG |
1 | leitender Angestellter ohne Anw. des ArbZG |
Regel für Guttage-Aufbau
Für den Regelverstoß eines fehlenden Guttage-Aufbaus kann hier hinterlegt werden, wie viele Arbeitstage ohne Guttage-Aufbau zulässig sind. Bei einer 5-Tage-Woche sind dies i.d.R. 5, bei einer 6-Tage-Woche eben 6. Feiertage werden automatisch berücksichtigt, d.h. bei der einer "6" und einem Feiertag in der Woche erscheint der Regelverstoß bereits ab dem sechsten Arbeitstag. Bei einer "3" bzw. "4" analog für eine 3- bzw. 4-Tage-Woche.
Ebenso kann dieser Regelverstoß hier für einen Arbeitnehmer deaktiviert werden.
0 | kein Guttage-Aufbau erforderlich |
2 | 2 Tage möglich ohne Guttage-Aufbau |
3 | 3 Tage möglich ohne Guttage-Aufbau |
4 | 4 Tage möglich ohne Guttage-Aufbau |
5 | 5 Tage möglich ohne Guttage-Aufbau |
6 | 6 Tage möglich ohne Guttage-Aufbau |
Rückstellungen
Hier kann gesteuert werden, ob Guttage und Überstunden in dem Export der Rückstellungen abgestellt werden sollen. Üblicherweise sollte hier die "1" = Guttage und Stunden eingetragen bleiben. Die beim Export eingestellte Variante wird dabei nicht erweitert sondern ggfs nur verringert.
0 | keine Rückstellungen |
1 | Guttage und Stunden zurückstellen |
2 | nur Guttage zurückstellen (keine Stunden) |
3 | nur Stunden zurückstellen (keine Guttage) |
Std. abgegolten (mtl.)
Sind laut Vertrag eine gewissen Anzahl an Stunden monatlich abgegolten, sind diese hier einzutragen.
Bei den Stundenrückstellungen (LOHN-Export) zum Monatsletzten werden die aufgebauten Gutstunden des letzten Monats bis zu maximal diesem Wert korrigiert. Nach Monatsende kann der Stundensaldo um diese Stunden in der "Std/Guttg/Urlaubsverwaltung" mit F5/Abgegolt.Std.Löschen korrigiert werden, damit der Stundendaldo korrekt weitergeführt wird.
Zuschlags-Regelung
Hinterlegen Sie für die Kosten- und Zuschlagsermittlung die spezielle Zuschlagsregelung für diesen AN
(die generelle kann im Mandantenstamm hinterlegt werden).
SFN-Zuschlag (Vertrag)
1 | gem. tatsächliche Zeiten (monatlich) |
2 | bis Maximal-Betrag (monatl.) |
3 | Fest-Betrag (monatlich) |
4 | Mindest-Betrag (monatlich) |
5 | Sonderregel z.B. Akonto |
zu 2: tatsächliche nach Stunden berechnete SFN-Zuschläge werden nur bis zu dem Maximal-Betrag ausgezahlt (ausser pauschale Zuschläge)
zu 3: tatsächliche nach Stunden berechnete SFN-Zuschläge werden nur bis zu dem Fest-Betrag ausgezahlt, bei Unterschreitung wird der Differenzbetrag mit der "SFN-Aufstock.-LOA" (Mandantenstamm) ausgezahlt (pauschale Zuschläge bleiben unberücksichtigt)
zu 4: tatsächliche SFN-Zuschläge werden komplett ausgezahlt, bei Unterschreitung wird der Differenzbetrag mit der "SFN-Aufstock.-LOA" (Mandantenstamm) ausgezahlt (pauschale Zuschläge bleiben unberücksichtigt).
mtl. SFN-/aconto-Betrag
Je nach Schlüsselung im vorherige Feld kann hier der Maximal-, Fest oder Mindest-Betrag für die nach Stunden berechnete SFN-Zuschläge hinterlegt werden. Bei Kennzeichen "5" im vorherige Feld dient der Akonto-Betrag lediglich zum monatlichen Abgleich z.B. im Einzelnachweis bzw. Jahresübersicht (aus der jeweils letzten AN-Woche des Monats).
Achtung: Im Dienstplan erfolgt KEINE Prüfung auf die Zulässigkeit der steuer- und sv-freien Zahlung der Beträge (z.B. auf Stundenlohn, %-Satz etc.)
Kennzeichen
Ausschluss
0 | kein Ausschluss |
1 | keine AN-Wochen |
2 | keine AN-Wochen; keine AN-Listen |
zu "0": Der (Fremd-)AN bzw. Fremd-Firma wird für die Dienstplanerstellung herangezogen. Fremd-Firmen werden in den AN-Listen NICHT gelistet.
zu "1": der AN wird nicht für die Dienstplanerstellung herangezogen, d.h. es werden keine AN-Wochen für den AN erzeugt. In den AN-Listen (Allgemeine, Geburtstag, Urlaub etc) wird der AN gelistet.
zu "2": der AN wird nicht für die Dienstplanerstellung herangezogen, d.h. es werden auch hier keine AN-Wochen für den AN erzeugt. Zusätzlich wird hierbei der AN in den AN-Listen NICHT gelistet.
Ausschluss von
Ausschluss bis
Ist im Feld Ausschluss eine "1" eingetragen, kann hier der Zeitraum festgelegt werden, in dem für den Arbeitnehmer keine AN-Wochen angelegt werden und keine Fehlzeiten für den LOHN exportiert werden. Anmerkung FILOSOF: Ein beendeter Ausschluss sollte also nicht sofort gelöscht werden, sondern wegen evtl. LOHN-Exporte wenigstens 2 Monate eingetragen bleiben.
Jahresplan
Wurde ein Arbeitnehmer von der Dienstplanung ausgeschlossen, erscheint er auch nicht im Jahresplan. In Ausnahmefällen ist dies allerdings gewünscht. Dazu ist hier ein "Ja" einzutragen (nicht möglich bei Fremd-Firmen).
Lohn sichtbar (Produktrecht)
Bei "Ja" UND Produktrecht (der Benutzergruppe) "Lohn sichtbar lt. AN-Stamm" ist der Stundenlohn sichtbar, auch für den AN-Einzelnachweis. Zur einmaligen Umstellung aller Geringfügig Beschäftigten (PGS 109) kann im Mandantenstamm Strg-F11/ 109-->"Ja" genutzt werden. (Das Produktrecht "Lohn sichtbar lt. AN-Stamm" kann nur von Benutzern mit Produktrecht "Lohn sichtbar generell" eingetragen werden.)
Manager on Duty (MOD)
Im Jahresplan kann bei der Auswahl der zu druckenden AN eine Einschränkung auf "aktive AN mit MOD-Kennzeichen" erfolgen.
Ebenso besteht die Möglichkeit, im Dienstplan-Druck (4.2) einen Filter auf MOD-Arbeitnehmer zu setzen.
GM Dienstplan
Für einen GM-Dienstplan kann hier gesteuert werden, ob der Arbeitnehmer auf dem GM-Dienstplan enthalten sein soll. Der Aufruf erfolgt per 4.2 unter Verwendung des Filters 8.
Teilnahme Kantinenessen
Hier kann gesteuert werden, ob der Mitarbeiter berücksichtigt werden soll, wenn die gemäß Soll-Wochenplan geplanten Mitarbeiter zum Kantinenessen (5.6) gezählt werden. Die Kantine-Zeiten werden im Mandantenstamm hinterlegt.
Ersthelfer
Hier kann hinterlegt werden, ob der Arbeitnehmer eine Ersthelfer-Ausbildung hat. Bei der Erfassung des Soll-/Ist-Dienstplans wird beim AN ein grünes Kreuz angezeigt.
Aufzugswärter
Hier kann hinterlegt werden, ob der Arbeitnehmer eine Aufzugswärter-Ausbildung hat. Bei der Erfassung des Soll-/Ist-Dienstplans wird beim AN ein Aufzug-Symbol angezeigt.
Brandschutz
Hier kann hinterlegt werden, ob der Arbeitnehmer Brandschutzhelfer / Brandschutzbeauftragter ist. Bei der Erfassung des Soll-/Ist-Dienstplans wird beim AN ein Feuer-Symbol angezeigt.
Sicherheitsbeauftragter
Hier kann hinterlegt werden, ob der Arbeitnehmer Sicherheitsbeauftragter ist. Bei der Erfassung des Soll-/Ist-Dienstplans wird beim AN ein Vorhängeschloss-Symbol angezeigt.
Ausbildereignung
Hier kann hinterlegt werden, ob der Arbeitnehmer Auszubildene betreuen darf. Bei der Erfassung des Soll-/Ist-Dienstplans wird beim AN ein Doktorhut-Symbol angezeigt.
Feiertags-Ausgleich
Sollen für die Arbeit an einem Feiertag zwei Guttage aufgebaut werden, kann dies hier eingetragen werden. Erfolgt dann die Zuweisung "(halber) Guttag-Aufbau mit Stundenkorrektur" an einem Feiertag, wird die übliche Funktionalität angewendet und anschließend der Guttage-Wert und die zusätzlichen Stunden verdoppelt. Erfolgt die Zuweisung an einem "Nicht-Feiertag", bleibt die übliche Funktionalität bestehen. Eine Prüfung auf die WAZ entfällt bei dieser Einstellung für den Arbeitnehmer generell.
0 | keine Besonderheit |
1 | doppelter Guttage-Aufbau am Feiertag |
Std. für Feiertags-Korrektur
Für Wochen mit Feiertagen kann hier gesteuert werden, um wieviele Stunden die effektive Wochenarbeitszeit geringer ist als die reguläre Wochenarbeitszeit. Normalerweise wurde diese Einstellung im Mandanten-Stamm ("9") für alle AN festgelegt.
Hier kann sie für den einzelnen AN übersteuert werden.
0 | Ohne effektive Wochenstunden |
1 | Stunden aus Muster berücksichtigen |
2 | Tagesstunden (Wochentage) |
3 | Std/Tag (inkl. Anpassung Wochentagstunden) |
9 | laut Mandantenstamm |
0 = trotz Feiertag bleibt die Wochenarbeitszeit unberührt.
1 = Ist für den AN am Tag des Feiertags ein Muster hinterlegt, werden die im Muster hinterlegten Stunden berücksichtigt (bei Ausgang also auch 0,00). Ist kein Muster hinterlegt, siehe 2.
2 = Die im AN-Stamm hinterlegten Tagesstunden (Mo-So) werden als Feiertagskorrektur berücksichtigt.
3 = Die im AN-Stamm hinterlegten Stunden pro Tag werden als Feiertagskorrektur berücksichtigt. Desweiteren erfolgt in der AN-Woche eine Anpassung der Tagesstunden, damit die Wochenarbeitszeit erreicht wird. Rundungsdifferenzen werden auf den letzten Tag mit einer vorhandenen Stundenzahl aufaddiert.
Dieses Feld hat auch Auswirkung auf die "vertragl.Stunden" des Einzelnachweises. Bei "0" werden auch "Wochen-"Feiertage mit Stunden bewertet, sonst werden keine Stunden an einem Feiertag berücksichtigt.
Zeitraum für Feiertags-Korrektur
Hier kann festgelegt werden, innerhalb welchen Zeitraums der Woche eine Feiertagskorrektur erfolgen soll. In der Regel sollte bei einem Feiertag, der auf einen Montag bis Freitag fällt, die Korrektur erfolgen. In Ausnahmen kann auch ein Feiertag am Samstag (ggf. und Sonntag) eine Reduktion der Wochenarbeitszeit, bzw. eine Feiertagskorrektur bewirken. Bei einer 5-Tage (laut Tagesstunden) sollten hierbei die Stunden/Tag im vorherigen Feld ausgewählt werden.
5 | Montag bis Freitag |
6 | Montag bis Samstag |
7 | Montag bis Sonntag |
Fehlsymbol-Stunden
Wird einem Arbeitnehmer ein Fehlsymbol zugewiesen, bei dem Stunden gewertet werden, kann hier gesteuert werden, ob die "Stunden pro Tag" oder die "Tages-Stunden" herangezogen werden.
2 | Tagesstunden (Wochentage) |
3 | Stunden pro Tag (AN-Stamm) |
4 | abweichende Stunden/Tag |
9 | laut Mandantenstamm |
Normalerweise wurde diese Einstellung im Mandanten-Stamm ("9") für alle AN festgelegt.
Hier kann sie für den einzelnen AN übersteuert werden.
abweichende Stunden/Tag
Wurde in obigem Feld die "4" eingetragen, kann hier der abweichende Wert für die Stunden pro Tag hinterlegt werden. Bei Eröffnung einer AN-Woche wird dieser Wer dann als Stunden/Tag gespeichert und damit bei einer Zuweisung eines Fehlsymbols verwendet.
Versetzung
Hier erfolgt lediglich eine Anzeige der hinterlegten Versetzungen, die ab dem Tagesdatum noch erfolgen. Bei "Quelle für AN-Woche" "2", "3" oder "6" werden diese Werte bei der Wocheneröffnung herangezogen.
Die Eingabe der Versetzungen oder die Ansicht auch "alter" Versetzungen erfolgt in einer separaten Anwahl 1.4. oder mit F6/Versetzung.
Verleihung
Um die Sortierung der ausgeliehenen Arbeitnehmer innerhalb des Dienstplans der begünstigten Abteilung zu steuern, kann hier für bestimmte oder auch für jede Pseudo-Abteilung eine Verleihposition hinterlegt werden. Diese muss im der Pseudo-Abteilung hinterlegt sein und gibt an, auf welcher Abteilungsfunktion der verliehene Arbeitnehmer innerhalb der begünstigten Abteilung einsortiert werden soll. Ist für eine Abteilung hier nichts hinterlegt wird der Arbeitnehmer am Ende des Dienstplans aufgeführt.
Mit F3/Neue Verleihposition kann eine weitere Verleihposition angelegt werden. Mit der "Entf"-Taste kann sie gelöscht werden.
Dokumente
Dieser Reiter ist nur bei freigeschaltetem Modul "Dokumentenverwaltung" sichtbar.
Kategorie
Nach Auswahl einer Kategorie, die zuvor unter 1.8.1 hinterlegt wurde, werden die unter der Kategorie abgespeicherten Dokumente angezeigt.
Mit den Symbolen kann die Ansicht geändert, ein Filter auf die angezeigten Dokumente gesetzt, Dokumente hochgeladen oder eine Aktualisierung der Anzeige durchgeführt werden. Für die Filter-Funktion können ein oder mehrere Begriffen als Text eingegeben werden, nach denen gefiltert/gesucht wird. Dazu bietet die erweiterte Suchfunktion vielfältige Möglichkeiten.
